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Mailaktion

Zwischenfrage im BundestagUnsere Mailaktion gibt Dir das Werkzeug, um Deine Meinung direkt an Empfänger im Bundestag und in den Landtagen zu schicken. Probier es aus.

Gut für alle!

Gut für alle! In Deutschlands Gastronomie sinkt der Umsatz seit 2000 stetig. In Ländern mit absolutem Rauchverbot zogen nach dessen Einführung die Gastronomieumsätze erstmalig an.

Eiertanz ums Rauchverbot

Rathaus Hamburg

Hamburg- Im Hamburger Rathaus tagte der Gesundheitsausschuss der Hamburger Bürgerschaft zur Expertenanhörung und Befragung des Senats.

Passivrauchen

Unter „Passivrauchen“ versteht man das Einatmen von Tabakrauch, der sich in der Atemluft befindet. Sie sind also Passivraucher, wenn Sie sich in einem Raum aufhalten, in dem geraucht wird.

Warum Pro Rauchfrei

rauchfreiRauchfreie Luft ist noch immer keine Selbstverständlichkeit. Als Gemeinschaft können wir erreichen, was Du alleine nie erreichst.

Raucher sind die schlechteren Kunden

„Hohe Raucheranteile weisen vor allem Personen mit geringerer Bildung, geringem Einkommen und niedrigerem beruflichen Status sowie Arbeitslose und Sozialhilfemepfänger auf.“

Hessen - nur noch zurück

Hessen war bei den ersten Bundesländern, die die Entscheidung des BVG umgesetzt haben, Raucherkneipen bis 75 qm  erlaubt. Das Land hat dann seinen Ordnungsämtern empfohlen, diese Entscheidung bei den zugehörigen Kneipen und Restaurants durchzusetzen.

Meine Freiheit - Deine Freiheit

gastro

 

Wirte, die geltendes Recht missachten und vorsätzlich die Gesundheit ihrer Gäste und Angestellten aufs Spiel stellen, fordern Freiheit, lehnen aber Verantwortung für ihr Handeln ab.

Harte Strafen für Passivrauchleugner

Wer heutzutage die grausamen Verbrechen der Nazis an der jüdischen Bevölkerung, die Ermordung von Millionen von Menschen, leugnet, der muss zu Recht damit rechnen, dass er von der Öffentlichkeit und von der Justiz dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Die „Fünften Kolonnen“ der Tabakmafia

Franco in Spanien hatte sie, die Nato hatte sie ebenso wie der Warschauer Pakt und auch die Tabakindustrie hat sie: Gruppen, die subversiv arbeiten. Letzteren geht es darum, Deutschland weiterhin im Würgegriff skrupelloser und menschenverachtender Tabakmafiosi zu halten.

Wovor fürchtest Du dich?

Rund 60.000.000 (Sechzig Millionen) Bundesbürger rauchen nicht. Wahrscheinlich gehörst Du dazu. Das sind mehr als 2/3 aller Bürger im Land - die überragende Mehrheit. Wie kommt es da, dass die Politik immer wieder zu Gunsten der Raucher entscheidet und uns, die Mehrheit, ignoriert?

Einstiegs- und Abstiegsdroge Nr.1

Dass Rauchen die Einstiegsdroge Nr. 1 ist, wird kaum jemand bezweifeln:
Fast alle abhängigen Trinker, Kiffer und Fixer fingen das Ganze mit dem Rauchen an.

Freiheit und Verantwortung für Wirte

Die Wirte wollen frei sein und sich nicht vorschreiben lassen, was in ihren Betrieben passiert. Einmal abgesehen davon, dass diese Forderung in einem Rechtsstaat und in einer Welt mit Grundrechten wenigstens vermessen klingt, kann man in Teilbereichen durchaus darüber diskutieren, ob und wie viel Freiheit man einem Wirt geben kann (und darf) und welche persönlichen und fachlichen Voraussetzungen er dafür erfüllen muss.

Allerdings gehört zur Diskussion über Freiheit auch immer die Diskussion über Verantwortung - denn wer frei sein will im Handeln, der muss für sein Tun auch die Verantwortung tragen. Und ab diesem Punkt wird es dann interessant.

So fordert ein Verein, der sich mit der gewerbsmäßigen Ausnutzung  einer Gesetzeslücke bzw. Gesetzesunschärfe finanziert (VEBWK), dass man Rauchervbote abschaffen soll - also die Interessen einer suchtkranken Minderheit sowie die wirtschaftlichen Interessen einer unbekannten Zahl von Gastronomen über das Wohlergehen und die

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Wir sorgen für Anschluss

Community steht für Gemeinschaft - denn die Gemeinschaft macht uns stark!

Neue Freunde, eigene Gruppen, Fotoalben, Profile sind nur einige der neuen Möglichkeiten, die du bald bei Pro Rauchfrei haben wirst. Wir sorgen dafür, dass du Anschluss findest und dich mit Mitgliedern in deiner Umgebung treffen kannst - Online oder real: Du entscheidest.

Ab Montag 16. März ist es soweit

 

Freibier für die Claquere des VEBWK

Kurz nach Fasching beglückt der so genannte „Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur" (VEBWK) die Hauptstadt der Bayern mit einem kulturellen Tiefpunkt der besonderen Art.

Unter dem Motto „Freiheit statt Bevormundung" soll dort die gewerbsmäßig organisierte Ausnutzung einer Gesetzeslücke, das vorsätzliche Missachten von geltenden Gesetzen und Verordnungen sowie das Ausgrenzen und Mobben von nicht rauchenden Menschen als „Erfolg" in einer „Jubel-, Appell und Protestveranstaltung" zelebriert werden.

Damit die „Jubel-, Appell und Protestveranstaltung" das für den VEBWK angemessene Niveau erreicht und nicht ein ähnlich großer Reinfall wie die seinerzeit angekündigte Großkundgebung auf der Münchner Theresienwiese wird, zu der statt der erwarteten tausenden Raucher nur eine Hand voll Randexistenzen erschienen ist, kaufen sich Bergmüller und

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Tabak-Terror: Tabakindustrie ködert Kinder

KANN EIN PLAKAT-WETTBEWERB TAUSENDE MENSCHENLEBEN RETTEN?

Binnen drei Tagen kamen in Australien bei Buschbränden 200 Menschen ums Leben - die ganzeWelt litt mit und nahm Anteil.

In Deutschland meuchelte der Tabak-Terror in der gleichen Zeit über 1000 Bundesbürger hin - kaum jemand hats wahrgenommen.

Der Tabak-Terror hat die öffentliche Wahrnehmung über Jahrzehnte manipuliert.  So wird die gemachte Tabak-Drogen-Sucht kaum als das wahrgenommen was sie ist:
Tabak-Terror, Manipulation, Forschungsverfälschung, ...

Hamburg und die Unendliche Geschichte: wer am lautesten schreit, gewinnt

Es ist ein Drama. Da haben wir gerade noch ein Bundesland von 16, in dem die Chance auf ein für alle Beteiligten sinnvolles, absolutes Rauchverbot ohne diese absurden Ausnahmen verwirklicht werden könnte - die Gesundheitspolitiker sämtlicher im Stadtparlament vertretenen Parteien sind sich bereits einig - doch was geschieht wieder?

Nun, was immer passiert: es wird massiv Druck ausgeübt von der Lobbygemeinschaft von Wirtschaftspolitikern (und das, obwohl die FDP nicht mal im Landtag repräsentiert ist), Tabakindustrie und DEHOGA-hörigen Wirte-Vertretern. Es ist anscheinend für die Gegner eines vernünftigen Gesundheitsschutzes, der niemand benachteiligt und einfach umsetzbar ist, ein Leichtes, sich zusammenzufinden. Sechzehn Organisationen stellen Demos und Plakataktionen auf die Beine, um Bevölkerung, Gastronomie und letztlich auch die noch unentschlossenen Politiker mit ihren Lügen und ihrer auch in den Medien verbreiteten Propaganda zum Umkippen zu

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12 Tage mehr Urlaub für Nichtraucher

Mein Chef, Martin heißt er, ist eigentlich ein netter und sympathischer Kerl. Wir unterhalten uns oft und angeregt. Wenn es aber ums Thema „Rauchen am Arbeitsplatz“ geht, dann macht er dicht - vielleicht, weil er selbst gerne ab und an eine Zigarre pafft.


Retourkutsche für Drogenwirte: Weihrauch statt Zigarettenrauch

Wer kennt die Situation nicht: Man sitzt im Biergarten und irgendjemand steckt sich ungefragt eine Zigarette an. Egal, ob der Raucher 2, 5 oder 10 Meter entfernt sitzt: Die gute Luft weicht dem Gestank von Zigarettenqualm und verdirbt den Appetit auf das Mitgebrachte und Gekaufte.

Grund genug, sich Gedanken darüber zu machen, wie man sich – natürlich ohne Schaden zu verursachen – mit Witz und gleicher Frechheit dagegen wehren kann. Eine effektive und mittlerweile auch erprobte Möglichkeit besteht in der Anwendung von Weihrauch, den man problemlos in den meisten Räucherläden und auch im Internet bekommen kann.

Dabei eignen sich die verschiedenen Weihraucharten auf Grund ihres sehr unterschiedlichen (intensiven) Duftes mal mehr und mal weniger. Als besonders effektiv hat sich im Feldversuch ...

Pro Rauchfrei Nachrichtenportal

Das Pro Rauchfrei Nachrichtenportal bietet Ihnen aktuellste Meldungen zum Nichtraucherschutz in Deutschland auf einen Blick.

Wir werden dieses Angebot weiter ausbauen und die Übersichtlichkeit verbessern.

 

Große Koalition als Sprachrohr der Tabakkonzerne

Erzählt man einfach so, was sich im Jahr 2006 im Bundestag abgespielt hat, dann klingt das wie die Verschwörungstheorie eingefleischter Nichtraucheraktivisten. Ist es aber nicht. Abgespielt hat sich ein gesundheitspolitisches Schurkenstück der besonderen Art: Der Verband der Cigarettenindustrie als Souffleur der CDU/CSU.

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Unser Chat wird gerade kräftig renoviert und wird bald wieder zur Verfügung stehen.

Wenn du Gast bist und Fragen an uns hast, kannst du diese ein Stück weiter unten stellen.

Die Fortschrittsverweigerer

Mit dem katastrophalen Pakt zwischen Bundesregierung und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) soll den Bürgern Sand in die Augen gestreut werden. Der Plan scheint auch zu funktionieren. Immer wieder hört man von Nichtrauchern, dass sich etwas bewegt. Dabei werden oft nur die Fortschritte anderer Länder auf die eigene Situation übertragen.

Eigentlich sollte sich die Diskussion doch erübrigen: Tabakrauch ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich und tödlich. Die logische Konsequenz dieser in unzähligen wissenschaftlichen Arbeiten und Studien bewiesenen Tatsache sollte ein Verbot des Rauchens überall dort sein, wo sich Menschen in geschlossenen Gebäuden aufhalten.

Die Ohren bei den Verantwortlichen sind indes jedoch taub und die Augen blind. Nach wie vor drückt sich die Bundesregierung in unserem Land davor, dringend erforderliche Gesetze zum Schutz der Bürger zu erlassen.

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Giftstoffe im Tabakrauch

Viele Menschen wissen zwar, dass Tabakrauch Teer, Nikotin und andere Stoffe enthält - nur wenige wissen aber, was diese Stoffe im Körper anrichten. Grund genug, hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der bekannteren Giftstoffe im Tabakrauch, deren Wirkung auf den Organismus und (wenn bekannt) Einsatzgebiete dieser Stoffe in Industrie, Militär und Strafvollzug.

Teer

Teer verklebt die Flimmerhärchen in den Atemwegen und der Lunge. Dadurch bedingt kann beispielsweise Staub nicht mehr abgehustet werden. Als Folge davon lagern sich Staubpartikel und daran haftende Schadstoffe und Krankheitserreger in den Atemwegen und der Lunge ab.

Teer wird u. a. im Straßenbau verwendet und wurde im Jahr 2002 im Zusammenhang mit dieser Anwendung als überwachungsbedürftiger, gefährlicher Abfall eingestuft (Abfallschlüssel 17 03 01 - kohlenteerhaltige Bitumengemische).

Bei einem

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CDU/CSU - das Raucherzünglein an der Waage eines Nichtraucherschutzgesetzes

Nach fast einem Jahrzehnt ist das Thema eines Nichtraucherschutzgesetzes wieder aktuell. Doch nicht anders als im Jahre 1998 zeichnet sich keine Mehrheit für ein umfassendes Rauchverbot, gerade und besonders in Gaststätten ab. Hauptbremser ist wieder einmal die CDU/CSU, wenn man von der Verweigerungshaltung der FDP absieht.

Die Grünen und sogar die Linke sind mit großer Mehrheit dafür. Auch in der SPD ist wohl mit einer deutlichen Mehrheit zu rechnen, wenn sich denn endlich mal die Gesundheitsministerin persönlich dafür stark machen würde.

Und hier sind wir schon bei einem wesentlichen Grund für das Zerreden der wichtigen Initiative der SPD-Abgeordneten Lothar Binding, Carola Reimann und Margrit Spielmann. Während sich in unseren Nachbarländern jeweils die Gesundheitsminister an die Spitze der Nichtraucherbewegung gestellt haben, hält sich bei uns Frau Ulla Schmidt deutlich zurück. Sie werde sich erst an die Spitze der Nichtraucherbewegung

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Mehr Furcht vor der Chemie als vor dem Rauch

In einem scheinen sich alle einig zu sein: „Eine Welt ohne Chemie ist besser“. Aber was passiert mit Partygästen, die sich nach dem Essen eine Zigarette anzünden und krebserzeugende Chemie im ganzen Raum verteilen? Der Gastgeber lächelt und sagt hinterher: „Da kann man halt nichts gegen machen.“ Nichtraucher, die sich gegen das Rauchen in ihrer Umgebung wehren, werden als militante Anti-Raucher abgestempelt, die im besten Fall belächelt, im schlimmsten Fall beschimpft, aber in jedem Fall nicht ernst genommen werden.

Egal, ob Acrylamid in Pommes Frites, Dioxin in Bio-Eiern oder Semicarbazid in den Deckeln von Babynahrung – innerhalb kürzester Zeit weiß jeder Bundesbürger über Vorkommen und Bedrohungen der gefährlichen Chemikalien Bescheid und fürchtet sich davor. Chemophobia nennt der Fachmann die oft vielleicht übertriebene Angst vor der bösen Chemie, die wie der Bösewicht mit Pferdefuß pauschal als schlecht hingestellt wird. Doch was tut die chemische Industrie

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Tabakschmuggel

Zigaretten sind ein beliebtes Schmuggelgut, weil vom Gesetz­geber bei vergleichbarer Profit­marge wesentlich mildere Strafen angedroht werden.

Es wird geschätzt, dass mindestens ein Viertel der weltweit exportierten Zigaretten bei der Einfuhr falsch oder gar nicht deklariert werden. Insgesamt gelangen auf diese Weise zwischen 6 und 8,5 Prozent der weltweit hergestellten Fabrikzigaretten auf den Schwarzmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass der Zigarettenschmuggel im Zeitraum 1990 bis 1995 um 73 Prozent angestiegen ist.

Etwa ein Drittel der weltweit als Exportware ausgeführten Zigaretten werden beim Import nicht mehr als solche deklariert. Dies entspricht einem Schwarzmarkt von 355 Milliarden Zigaretten, die größtenteils wieder illegal an Verbraucher in Hochsteuerländer verkauft werden. Ein Markt mit einem solch großen Volumen bedarf krimineller Organisation und einer vorausschauenden Planung für die ständig fluktuierenden Vertriebswege, wobei die Ware zur

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Militante Nichtalkoholiker, Nichtkokser und Nichtfixer

Die Diskussion über und um die Rauchverbote ist geprägt von der Annahme, dass man Rauchern Refugien, Bereiche, Ausnahmen und mehr zubilligen muss und danach die Rechtsprechung und die Gesetze auszurichten hat.

Ich bin der Meinung: Unsinn!

militaryEs ist weder Pflicht noch Aufgabe des Staates, Drogenmissbrauch oder Drogenkonsum zu fördern, zu dulden oder zu schützen. Dabei ist es unerheblich, um welche Art von Droge es sich handelt: Tabak, Alkohol, Cannabis, Heroin, Kokain etc. Mit der Bereitstellung und Förderung von Entwöhnungs- und Therapieangeboten, ergänzt durch Prävention und Aufklärung, haben Staat und Gesellschaft ihre Fürsorgepflicht mehr als erfüllt.

Rauchen ist keine schutzwürdige Handlung. Im Gegenteil, handelt es sich doch um das sicht- und riechbare

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Das Kasperletheater um den Nichtraucherschutz

»Der Berg kreißte und gebar eine Maus«

Versuch und Scheitern eines umfassenden und einheitlichen Nichtraucherschutzes in Deutschland.

kasperletheaterDie Deutschen sind ein jammerndes und selten zufriedenes Volk und doch sehr obrigkeitsorientiert, gehorsam und leidensfähig.

So leidensfähig wie die Millionen zwangsberauchter Menschen (gemeinhin „Nichtraucher“ genannt), die sich jahrzehntelang in ihr Schicksal (Belästigung, Ausgrenzung, Stigmatisierung, Körperverletzung, Krankheit, Tod) gefügt haben, weil ein skrupelloses, geldgieriges Drogenkartell aus Zigarettenkonzernen, Politikern, Wissenschaftlern und Richtern die Bevölkerung belogen („Passivrauch ist nicht schädlich“), verhämt („Der Raucher ist selbst schuld an seiner Sucht“) und betrogen (Parteien und

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Alkoholkonsum verringern

Ein öffentliches Rauchverbot in Deutschland könnte nicht nur zu weniger Rauchen führen, sondern auch den Alkoholkonsum verringern. Wie eine aktuelle Studie des RWI Essen zeigt, reduziert sich insbesondere bei Männern mit dem Tabak- auch der Alkoholkonsum. Zudem hat das Rauch- und Trinkverhalten der Eltern einen erkennbaren Einfluss auf das ihrer Kinder – je mehr die Eltern rauchen und trinken, desto mehr tut es auch der Nachwuchs.

Würde in Deutschland ein ­öffentliches Rauchverbot eingeführt, könnte dies auch dazu ­führen, dass weniger Alkohol getrunken wird. Das lässt sich aus einer aktuellen Studie des RWI Essen ­ableiten. In ihr wurde untersucht, wie es sich auf den Alkoholkonsum auswirkt, wenn um ein bestimmtes Maß weniger geraucht wird. Dabei gab es keine Hinweise darauf, dass ein Weniger an Zigaretten durch ein Mehr an Alkohol ersetzt wird. Vielmehr reduzierte sich insbesondere bei Männern mit dem Tabak- auch der Alkoholkonsum.

Für die Untersuchung

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Ablasshandel in Bayern

Die Ehrlichen sind immer die Dummen

Aktuelle Entwicklungen beim Nichtraucherschutz in den Ländern

Nach dem zunächst besten und klarsten deutschen Nichtrauchergesetz Deutschlands, das zudem in den ersten ­Wochen des Jahres sehr erfolgreich angelaufen war, hat nun in Bayern ein regelrechter Ablasshandel ­ein­gesetzt. Von der Öffentlichkeit weit­gehend unbemerkt ist nicht nur das Rauchverbot für Festbetriebe aufgehoben worden, sondern mit einer „Un­terlassungs­­empfehlung“ des bayerischen Gesundheits­ministeriums sprießen nun „Raucher­kneipen“ und „geschlossene Gesellschaften“ wie Pilze aus dem Boden. An manchen Orten ist eine Situation wie vor dem Gesetz eingetreten: Überall wird munter und ohne Gefahr einer Sanktionierung drauflos ­gequalmt. Besonders hervor tut sich der Münchener Statt­halter Blume-Beyerle, der wie sein historisches Vorbild Pontius Pilatus (ehemals römischer Statthalter in Judäa) seine Hände in Unschuld wäscht und mit seinen

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