Tabakqualm in jeder dritten Gaststätte in Bayern


Repräsentative Umfrage von Pro Rauchfrei belegt gravierende Mängel der geltenden Regelung zum Nichtraucherschutz

In mindestens 35% der bayerischen Gaststätten werden Nichtraucher den Giftstoffen im Tabakrauch ausgesetzt. Das belegt eine aktuelle Erhebung des Vereins Pro Rauchfrei in über 7.200 Cafés, Diskotheken, Kneipen und Restaurants in allen Teilen Bayerns. Die Daten beruhen auf telefonischen Auskünften der Gastwirte. Sie widerlegen die Behauptung der Tabaklobby, in 90% der bayerischen Lokale würde jetzt schon nicht mehr geraucht. Dazu Siegfried Ermer, Vorsitzender von Pro Rauchfrei und Mitinitiator des Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz: „Unsere Befragung deckt gravierende Mängel beim Gesundheitsschutz in Bayern auf. Sie macht deutlich, dass das so genannte Aktionsbündnis für Freiheit und Toleranz mit seiner groß angelegten Nein-Kampagne die Öffentlichkeit gezielt in die Irre führen will." In Anspielung auf ein Plakatmotiv der Rauchverbotsgegner

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Hochachtung für charakterstarke Positionierungen innerhalb der CSU!

CSU_Flyer

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Pro Rauchfrei ist überparteilich. Das ändert sich auch nicht, wenn wir nun gerade den mutigen CSU-Mandatsträgern einen Raum bieten, ihr JA zum Volksentscheid ihren Anhängern zu übermitteln.

Dies verdient umso mehr unsere Hochachtung, als das Credo der CSU-Parteiführung lautet, sich beim Volksentscheid neutral zu verhalten. Dies scheint jedoch nur für das "Fußvolk" zu gelten, denn Innenminister Herrmann hat schon vor Wochen deutlich Partei für die "Nein-Sager" ergriffen. Auch Gesundheitsminister Söder und Parteichef Seehofer finden ihr, mit

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Pressemitteilung: Pro Rauchfrei begrüßt Klage des DEHOGA gegen Rauchverbot

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