Pro Rauchfrei weist Forderung des DeHoGa als unverschämt zurück

In Ergänzung seiner Pressemitteilungen zur Absicht der Landesregierung, ein echtes Nichtrauchergesetz zu erlassen, weist Pro Rauchfrei e.V. die Forderung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DeHoGa) zurück, Wirte müssten für ev. Umbaukosten entschädigt werden. 

„Wenn jemand die Wirte für Fehlinvestitionen in Raucherräume entschädigen müsste, dann ist es der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DeHoGa) und nicht der Steuerzahler“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender Pro Rauchfrei e.V.

Pro Rauchfrei macht den DeHoGa für die Irrungen bei den Nichtrauchergesetzen in Deutschland seit Jahren als Hauptverantwortlichen aus. Seine Nähe zur Tabakindustrie hat dazu geführt, dass er die Wirte erst mit Angstszenarien (Umsatzrückgänge) zum Widerstand aufstachelte, und als das nichts half, mit falschen Versprechungen und

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Der nächste Dominostein muss fallen - NRW muss rauchfrei werden

Pro Rauchfrei e.V  unterstützt die Absicht der Landesregierung von NRW ein echtes Nichtraucherschutzgesetz ohne Ausnahmen wie in Bayern und dem Saarland einzuführen.

"Es hat nichts mit 'Regulierungswut' zu tun, wenn ein Staat seiner verfassungsgemäßen Pflicht nachkommt und seine Bürger vor Anschlägen auf ihre Gesundheit schützt. Nur ein Gesetz ohne Ausnahmen gibt Wirten die gleichen Wettbewerbsbedingungen, schützt alle Gäste, ob jung oder alt, ob gesund oder krank, schützt die Arbeitnehmer und kontrolliert sich fast von selbst“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei.
Schließlich ist Tabakrauch das gesundheitsschädlichste Umweltgift in Innenräumen und verantwortlich für zahlreiche Erkrankungen und frühzeitigen Tod.

Pro Rauchfrei als Mitinitiator des Bay. Volksentscheids für einen echten Nichtraucherschutz fordert den Gaststättenverband auf, endlich seine Lobbyarbeit für die Tabakindustrie zu beenden und sich darum zu...

Ärztekammerpräsident Günther Jonitz muss gehen - Skandal weitete sich aus

Nichtraucherverband sammelt in nur 27 Stunden bereits 300 Unterschriften für Rücktritt/Abwahl des Berliner Ärztekammerpräsidenten und Vorstands der Bundesärztekammer Günther Jonitz. 

Im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Tabaklobbyist verlangt Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei e.V. weiterhin., dass der Berliner Ärztekammerpräsident Günther Jonitz, wenn er schon nicht selbst von allen seinen Ämtern zurücktritt, als Präsident der Berliner Ärztekammer und Vorstand der Bundesärztekammer abgewählt wird.

Über seine Internetseite www.pro-rauchfrei.de ruft der Verband alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich in eine Unterschriftenliste zur Abwahl von Herrn Jonitz einzutragen.

"Wir werden es niemals mehr dulden, dass besonders Personen in öffentlichen Ämtern sich als Erfüllungsgehilfen einer skrupellosen Tabakindustrie betätigen, um deren menschenverachtenden

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Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, muss gehen

Pro Rauchfrei e.V. fordert den Präsidenten der Berliner Ärztekammer zum Rücktritt von all seinen Ämtern auf

"Wenn sich ein Arzt, noch dazu in einer öffentlich exponierten Stellung, von der Tabakindustrie derart instrumentalisieren lässt, dass er gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und Vernunft dem Rauchen sogar in Krankenhäusern das Wort redet, dann muss er von allen seinen Ämtern in der Ärzteschaft zurücktreten. Wer solchen Schwachsinn äußert, hat sich akademisch diskreditiert und darf nicht erwarten, dass man seinen Doktortitel noch ernst nimmt“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei. Und aus dem Vorstand der Bundesärztekammer muss er sofort ausgeschlossen werden, verlangt Pro Rauchfrei.

Für den Verband ist es bezeichnend, wie stark noch immer die Verfilzung von Tabakindustrie und Medizin in Deutschland ist, dass ein tabaksüchtiger Arzt in so exponierte Positionen gelangt. Es wird daran erinnert,

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Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, muss gehen

Pro Rauchfrei e.V. fordert den Präsidenten der Berliner Ärztekammer zum Rücktritt von allen seinen Ämtern auf

"Wenn sich ein Arzt, noch dazu in einer öffentlich exponierten Stellung, von der Tabakindustrie derart instrumentalisieren lässt, dass er gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und Vernunft dem Rauchen sogar in Krankenhäusern das Wort redet, dann muss er von allen seinen Ämtern in der Ärzteschaft zurücktreten. Wer solchen Schwachsinn äußert, hat sich akademisch diskreditiert und darf nicht erwarten, dass man seinen Doktortitel noch ernst nimmt“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei. Und aus dem Vorstand der Bundesärztekammer muss er sofort ausgeschlossen werden, verlangt Pro Rauchfrei.

Für den Verband ist es bezeichnend, wie stark noch immer die Verfilzung von Tabakindustrie und Medizin in Deutschland ist, dass ein tabaksüchtiger Arzt in so exponierte Positionen gelangt. Es wird daran erinnert,

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Auch Nichtraucherverband hält Hamburger Nichtrauchergesetz für verfassungswidrig

Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei e.V. begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg das geltende Nichtrauchergesetz durchs Bundesverfassungsgericht auf seine Verfassungsmäßigkeit hin überprüfen zu lassen.

"Schon seit 2007 hielten wir Gesetze, die einen Teil der Gastonomen übervorteilt für wettbewerbs- und damit verfassungswidrig. Wir haben die Hamburger Regelung zwar nicht für glücklich empfunden aber sie toleriert, weil sie dem Nichtraucherschutz besser dient, als die Gesetze in anderen Ländern. Jedoch sorgt nur ein echter Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen wie in Bayern und dem Saarland für gleiche Wettbewerbschancen, dem Schutz aller Angestellten in der Gastronomie und für eine einfache Überprüfung der Gesetzestreue", so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei.

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Pro Rauchfrei Mailaktion löst Reaktionen bei Politikern aus

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