Pro Rauchfrei Nachrichtenportal

Das Pro Rauchfrei Nachrichtenportal bietet Ihnen aktuellste Meldungen zum Nichtraucherschutz in Deutschland auf einen Blick.

Wir werden dieses Angebot weiter ausbauen und die Übersichtlichkeit verbessern.

 

Große Koalition als Sprachrohr der Tabakkonzerne

Erzählt man einfach so, was sich im Jahr 2006 im Bundestag abgespielt hat, dann klingt das wie die Verschwörungstheorie eingefleischter Nichtraucheraktivisten. Ist es aber nicht. Abgespielt hat sich ein gesundheitspolitisches Schurkenstück der besonderen Art: Der Verband der Cigarettenindustrie als Souffleur der CDU/CSU.

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Unser Chat wird gerade kräftig renoviert und wird bald wieder zur Verfügung stehen.

Wenn du Gast bist und Fragen an uns hast, kannst du diese ein Stück weiter unten stellen.

Die Fortschrittsverweigerer

Mit dem katastrophalen Pakt zwischen Bundesregierung und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) soll den Bürgern Sand in die Augen gestreut werden. Der Plan scheint auch zu funktionieren. Immer wieder hört man von Nichtrauchern, dass sich etwas bewegt. Dabei werden oft nur die Fortschritte anderer Länder auf die eigene Situation übertragen.

Eigentlich sollte sich die Diskussion doch erübrigen: Tabakrauch ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich und tödlich. Die logische Konsequenz dieser in unzähligen wissenschaftlichen Arbeiten und Studien bewiesenen Tatsache sollte ein Verbot des Rauchens überall dort sein, wo sich Menschen in geschlossenen Gebäuden aufhalten.

Die Ohren bei den Verantwortlichen sind indes jedoch taub und die Augen blind. Nach wie vor drückt sich die Bundesregierung in unserem Land davor, dringend erforderliche Gesetze zum Schutz der Bürger zu erlassen.

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Giftstoffe im Tabakrauch

Viele Menschen wissen zwar, dass Tabakrauch Teer, Nikotin und andere Stoffe enthält - nur wenige wissen aber, was diese Stoffe im Körper anrichten. Grund genug, hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der bekannteren Giftstoffe im Tabakrauch, deren Wirkung auf den Organismus und (wenn bekannt) Einsatzgebiete dieser Stoffe in Industrie, Militär und Strafvollzug.

Teer

Teer verklebt die Flimmerhärchen in den Atemwegen und der Lunge. Dadurch bedingt kann beispielsweise Staub nicht mehr abgehustet werden. Als Folge davon lagern sich Staubpartikel und daran haftende Schadstoffe und Krankheitserreger in den Atemwegen und der Lunge ab.

Teer wird u. a. im Straßenbau verwendet und wurde im Jahr 2002 im Zusammenhang mit dieser Anwendung als überwachungsbedürftiger, gefährlicher Abfall eingestuft (Abfallschlüssel 17 03 01 - kohlenteerhaltige Bitumengemische).

Bei einem

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CDU/CSU - das Raucherzünglein an der Waage eines Nichtraucherschutzgesetzes

Nach fast einem Jahrzehnt ist das Thema eines Nichtraucherschutzgesetzes wieder aktuell. Doch nicht anders als im Jahre 1998 zeichnet sich keine Mehrheit für ein umfassendes Rauchverbot, gerade und besonders in Gaststätten ab. Hauptbremser ist wieder einmal die CDU/CSU, wenn man von der Verweigerungshaltung der FDP absieht.

Die Grünen und sogar die Linke sind mit großer Mehrheit dafür. Auch in der SPD ist wohl mit einer deutlichen Mehrheit zu rechnen, wenn sich denn endlich mal die Gesundheitsministerin persönlich dafür stark machen würde.

Und hier sind wir schon bei einem wesentlichen Grund für das Zerreden der wichtigen Initiative der SPD-Abgeordneten Lothar Binding, Carola Reimann und Margrit Spielmann. Während sich in unseren Nachbarländern jeweils die Gesundheitsminister an die Spitze der Nichtraucherbewegung gestellt haben, hält sich bei uns Frau Ulla Schmidt deutlich zurück. Sie werde sich erst an die Spitze der Nichtraucherbewegung

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Mehr Furcht vor der Chemie als vor dem Rauch

In einem scheinen sich alle einig zu sein: „Eine Welt ohne Chemie ist besser“. Aber was passiert mit Partygästen, die sich nach dem Essen eine Zigarette anzünden und krebserzeugende Chemie im ganzen Raum verteilen? Der Gastgeber lächelt und sagt hinterher: „Da kann man halt nichts gegen machen.“ Nichtraucher, die sich gegen das Rauchen in ihrer Umgebung wehren, werden als militante Anti-Raucher abgestempelt, die im besten Fall belächelt, im schlimmsten Fall beschimpft, aber in jedem Fall nicht ernst genommen werden.

Egal, ob Acrylamid in Pommes Frites, Dioxin in Bio-Eiern oder Semicarbazid in den Deckeln von Babynahrung – innerhalb kürzester Zeit weiß jeder Bundesbürger über Vorkommen und Bedrohungen der gefährlichen Chemikalien Bescheid und fürchtet sich davor. Chemophobia nennt der Fachmann die oft vielleicht übertriebene Angst vor der bösen Chemie, die wie der Bösewicht mit Pferdefuß pauschal als schlecht hingestellt wird. Doch was tut die chemische Industrie

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Tabakschmuggel

Zigaretten sind ein beliebtes Schmuggelgut, weil vom Gesetz­geber bei vergleichbarer Profit­marge wesentlich mildere Strafen angedroht werden.

Es wird geschätzt, dass mindestens ein Viertel der weltweit exportierten Zigaretten bei der Einfuhr falsch oder gar nicht deklariert werden. Insgesamt gelangen auf diese Weise zwischen 6 und 8,5 Prozent der weltweit hergestellten Fabrikzigaretten auf den Schwarzmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass der Zigarettenschmuggel im Zeitraum 1990 bis 1995 um 73 Prozent angestiegen ist.

Etwa ein Drittel der weltweit als Exportware ausgeführten Zigaretten werden beim Import nicht mehr als solche deklariert. Dies entspricht einem Schwarzmarkt von 355 Milliarden Zigaretten, die größtenteils wieder illegal an Verbraucher in Hochsteuerländer verkauft werden. Ein Markt mit einem solch großen Volumen bedarf krimineller Organisation und einer vorausschauenden Planung für die ständig fluktuierenden Vertriebswege, wobei die Ware zur

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Militante Nichtalkoholiker, Nichtkokser und Nichtfixer

Die Diskussion über und um die Rauchverbote ist geprägt von der Annahme, dass man Rauchern Refugien, Bereiche, Ausnahmen und mehr zubilligen muss und danach die Rechtsprechung und die Gesetze auszurichten hat.

Ich bin der Meinung: Unsinn!

militaryEs ist weder Pflicht noch Aufgabe des Staates, Drogenmissbrauch oder Drogenkonsum zu fördern, zu dulden oder zu schützen. Dabei ist es unerheblich, um welche Art von Droge es sich handelt: Tabak, Alkohol, Cannabis, Heroin, Kokain etc. Mit der Bereitstellung und Förderung von Entwöhnungs- und Therapieangeboten, ergänzt durch Prävention und Aufklärung, haben Staat und Gesellschaft ihre Fürsorgepflicht mehr als erfüllt.

Rauchen ist keine schutzwürdige Handlung. Im Gegenteil, handelt es sich doch um das sicht- und riechbare

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Das Kasperletheater um den Nichtraucherschutz

»Der Berg kreißte und gebar eine Maus«

Versuch und Scheitern eines umfassenden und einheitlichen Nichtraucherschutzes in Deutschland.

kasperletheaterDie Deutschen sind ein jammerndes und selten zufriedenes Volk und doch sehr obrigkeitsorientiert, gehorsam und leidensfähig.

So leidensfähig wie die Millionen zwangsberauchter Menschen (gemeinhin „Nichtraucher“ genannt), die sich jahrzehntelang in ihr Schicksal (Belästigung, Ausgrenzung, Stigmatisierung, Körperverletzung, Krankheit, Tod) gefügt haben, weil ein skrupelloses, geldgieriges Drogenkartell aus Zigarettenkonzernen, Politikern, Wissenschaftlern und Richtern die Bevölkerung belogen („Passivrauch ist nicht schädlich“), verhämt („Der Raucher ist selbst schuld an seiner Sucht“) und betrogen (Parteien und

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Alkoholkonsum verringern

Ein öffentliches Rauchverbot in Deutschland könnte nicht nur zu weniger Rauchen führen, sondern auch den Alkoholkonsum verringern. Wie eine aktuelle Studie des RWI Essen zeigt, reduziert sich insbesondere bei Männern mit dem Tabak- auch der Alkoholkonsum. Zudem hat das Rauch- und Trinkverhalten der Eltern einen erkennbaren Einfluss auf das ihrer Kinder – je mehr die Eltern rauchen und trinken, desto mehr tut es auch der Nachwuchs.

Würde in Deutschland ein ­öffentliches Rauchverbot eingeführt, könnte dies auch dazu ­führen, dass weniger Alkohol getrunken wird. Das lässt sich aus einer aktuellen Studie des RWI Essen ­ableiten. In ihr wurde untersucht, wie es sich auf den Alkoholkonsum auswirkt, wenn um ein bestimmtes Maß weniger geraucht wird. Dabei gab es keine Hinweise darauf, dass ein Weniger an Zigaretten durch ein Mehr an Alkohol ersetzt wird. Vielmehr reduzierte sich insbesondere bei Männern mit dem Tabak- auch der Alkoholkonsum.

Für die Untersuchung

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Ablasshandel in Bayern

Die Ehrlichen sind immer die Dummen

Aktuelle Entwicklungen beim Nichtraucherschutz in den Ländern

Nach dem zunächst besten und klarsten deutschen Nichtrauchergesetz Deutschlands, das zudem in den ersten ­Wochen des Jahres sehr erfolgreich angelaufen war, hat nun in Bayern ein regelrechter Ablasshandel ­ein­gesetzt. Von der Öffentlichkeit weit­gehend unbemerkt ist nicht nur das Rauchverbot für Festbetriebe aufgehoben worden, sondern mit einer „Un­terlassungs­­empfehlung“ des bayerischen Gesundheits­ministeriums sprießen nun „Raucher­kneipen“ und „geschlossene Gesellschaften“ wie Pilze aus dem Boden. An manchen Orten ist eine Situation wie vor dem Gesetz eingetreten: Überall wird munter und ohne Gefahr einer Sanktionierung drauflos ­gequalmt. Besonders hervor tut sich der Münchener Statt­halter Blume-Beyerle, der wie sein historisches Vorbild Pontius Pilatus (ehemals römischer Statthalter in Judäa) seine Hände in Unschuld wäscht und mit seinen

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Protestnote für das Gesundheitsministerium

Bayerisches Gesundheitsministerium

München - Pro Rauchfrei zu Gast im Bayerischen Gesundheitsministerium. Gespräch über die beabsichtige Abschaffung des Nichtraucherschutzes durch die Koalition aus CSU und FDP.

Pro Rauchfrei mit neuem Internetauftritt

München - Mit einem vollständig neuen Internetauftritt startet Pro Rauchfrei in den Dezember. Noch wenige Tage, bis auch die gewohnten Aktionsmodule wieder verfügbar sind.

Nichtraucherschutz in den Ländern

Die Situation in Deutschland unterscheidet sich gravierend von der, die in den meisten anderen EU-Staaten besteht. Anstelle einer bundesweit einheitlichen Gesetzgebung, die über den Arbeitsschutz möglich gewesen wäre, wurden 16 Ländergesetze geschaffen, die sich zum Teil gravierend voneinander unterscheiden. Für Betroffene von Gesetzesverstößen ist oft unklar, was erlaubt oder verboten ist und wo man sich über Verstöße gegen die Gesetze beschweren kann.

Wir haben deshalb Informationen für Sie zusammengestellt, die Ihnen einen schnellen Überblick über die Gesetzgebung in Ihrem Bundesland sowie die Zuständigkeiten erlaubt.

Zuständigkeiten in den Bundesländern:

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Nichtraucherschutz Hessen

Diese Information wird für Sie aktualisiert. Bitte schauen Sie in einigen Tagen noch einmal vorbei.

Nichtraucherschutz Thüringen

Gesetzgebung für Thüringen

Rauchverbote gelten für:

  • Gebäude und sonstige umschlossene Räume
  • Bauten der öffentlichen Einrichtungen: Landtag, Behörden der Landes- und Kommunalverwaltung mit Ausnahme von Justizvollzugsanstalten, Gebäude, in denen Gerichte und Staatsanwaltschaften ihren Sitz haben, alle sonstigen Einrichtungen von Trägern öffentlicher Verwaltungen, staatliche Forschungseinrichtungen
  • Krankenhäuser sowie Vorsorge- und Reha-Einrichtungen spwoe psychosoziale Beratungsstellen und Einrichtungen für praktische Krisenintervention
  • Erziehungs- und Bildungseinrichtungen
  • Sporteinrichtungen
  • Kultureinrichtungen
  • Einrichtungen für ältere oder behinderte Menschen
  • Vereins-, Gemeindehäuser und Betriebskantinen, soweit sie der Öffentlichkeit zugänglich sind
  • Kommunikations- und Begegnungsstätten, Familienzentren, Frauenzentren,
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Nichtraucherschutz Berlin

Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit (16. November 2007), Urteil des BverGs vom 30.07.2008

Rauchverbote gelten für:

  • Sitzungsgebäude des Abgeordnetenhauses von Berlin
  • Öffentliche Einrichtungen (Behörden, Gerichte)
  • Krankenhäuser, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen
  • Bühnen (Theater, Oper...), Kinos, Museen
  • Sporteinrichtungen jeder Art
  • Bildungseinrichtungen (Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen, Volkshochschulen, Kollegs)
  • Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Heime gemäß Heimgesetz (gilt nicht für die Wohnräume der Bewohner)
  • Gaststätten einschließlich Clubs und Diskotheken
  • Verkehrsflughäfen
  • Einkaufszentren (§ 12 der Betriebs-VO); für die Gastronomie dort ist das Nichtraucherschutzgesetz mit den Ausnahmen
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Nichtraucherschutz Niedersachsen

Rauchverbote gelten für:

Geschlossene Räume...

  • in Gaststätten, in Diskotheken, in Festzelten und sonstigen temporären Gaststätten, die für Gäste zugänglich sind
  • in Einrichtungen, die öffentlich zugängliche Veranstaltungen aufführen (Aufführung oder Ausstellung künstlerischer, unterhaltender oder historischer Art)
  • in Schulen oder Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche aufnehmen, Hochschulen, Berufsakademien, Volkshochschulen und sonstigen Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • in Sporthallen, Hallenbädern und sonstigen öffentlich zugänglichen Gebäuden, in denen Sport ausgeführt wird
  • in Krankenhäusern und privaten Krankenanstalten, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und Heimen
  • in Landesbehörden, Gerichten, allen Gebäuden, die zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben dienen, einschließlich Landtag
  • in Flughäfen in allen für die Reisenden zugänglichen
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Nichtraucherschutz Sachsen-Anhalt

Gesetzgebung für Sachsen-Anhalt

Rauchverbote gelten für:

  • Gebäude und sonstige umschlossene Räume
  • Bauten der öffentlichen Verwaltung des Landes, die Unterbringung einer Behörde oder Einrichtung, eines Gerichts, einer Dienststelle, Stiftung, Anstalt oder Körperschaft des öffentlichen Rechts
  • den Landtag von Sachsen-Anhalt
  • Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in öffentlicher oder freier Trägerschaft
  • allgemeinbildende und berufsbildende Schulen
  • Heime im Sinne des Heimgesetzes
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Sport- und Kultureinrichtungen
  • Hotels und Gastsstätten
  • Diskotheken
  • Hochschulen

Ausnahmen:

  • in Gebäuden, Räumen und auf Grundstücken, soweit sie der privaten Nutzung zu Wohnzwecken dienen
  • in Wohnungen und Zimmern in
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Nichtraucherschutz Hamburg

Hamburgisches Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit

Rauchverbote gelten für:

  • Schulen einschließlich des Schulgeländes
  • Kindertagesbetreuungseinrichtungen einschließlich des Außengeländes
  • Behörden der Landes- und Bezirksverwaltung und alle sonstigen Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung sowie in Gerichten
  • Krankenhäuser sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
  • Heime
  • Jugendherbergen
  • Hochschulen, Volkshochschulen und alle anderen Bildungseinrichtungen
  • Sporthallen, Hallenbäder und sonstige Räume, in denen Sport ausgeübt wird
  • öffentliche Kultureinrichtungen, zum Beispiel Museen, Theater und Kinos
  • Gaststätten einschließlich Diskotheken
  • Einzelhandelsgeschäfte, in denen Lebensmittel, Speisen oder Getränke angeboten werden
  • Einkaufszentren,
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Nichtraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Nichtraucherschutzgesetz Mecklenburg-Vorpommern vom 11.07.2007

Rauchverbote gelten für:

  • Behörden
  • Krankenhäuser
  • Sport- und Kulturstätten
  • Landtag
  • Erziehungs- und Bildungseinrichtungen
  • Schulen
  • Heime
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Hochschulen
  • Reha-Einrichtungen
  • Gaststätten, Hotels und Diskotheken
  • Flug- und Fährhäfen

Ausnahmeregelungen:

  • abgeschlossene Nebenräume in Gaststätten
  • Hafträume in Justizvollzugsanstalten
  • Patientenzimmer in Einrichtungen des Maßregelvollzugs
  • bei künstlerischen Darbietungen, bei denen das Rauchen Ausdruck der Kunstfreiheit ist
  • Gesundheitseinrichtungen und Heime im Einzelfall mit therapeutischer Begründung
  • Analog zum Bundesverfassungsgerichtsurteil zu
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Nichtraucherschutz Schleswig-Holstein

Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens vom 21.11.2007

Rauchverbote gelten für:

  • Behörden
  • Gesundheitseinrichtungen
  • Heime
  • Schulen
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Hochschulen sowie Berufs- und Weiterbildungsstätten
  • Sporthallen
  • Kultureinrichtungen
  • Gaststätten

Ausnahmeregelungen:

  • abgeschlossene Nebenräume in Gaststätten
  • zeitlich begrenzt in Zelten auf Traditions- und Festveranstaltungen
  • Gesundheitseinrichtungen und Heime im Einzelfall mit therapeutischer Begründung
  • Analog zum Bundesverfassungsgerichtsurteil zu den Nichtraucherschutzgesetzen kann aber auch in Eckkneipen ab 31.07.2008 wieder geraucht werden, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:
    • weniger als 75 Quadratmeter Gastfläche
    • kein
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Nichtraucherschutz Bremen

(BremNiSchG) vom 18.12.2007

Rauchverbote gelten für:

  • Behörden
  • Krankenhäuser
  • Heime
  • Studierendenheime
  • Erziehungs- und Bildungseinrichtungen
  • Schulen in öffentlicher und privater Trägerschaft
  • Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Sporthallen, Hallenbäder und sonstige Sporteinrichtungen
  • Theater, Museen, Messen etc.
  • Gaststätten, Hotels und Diskotheken
  • Einrichtungen in Häfen und auf Flughäfen, soweit sie von Passagieren genutzt werden

Ausnahmeregelungen:

  • abgeschlossene Nebenräume in Gaststätten
  • in Festzelten auf festgesetzten Jahrmärkten und Volksfesten
  • Gesundheitseinrichtungen und Heime im Einzelfall mit therapeutischer Begründung
  • Analog zum
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Nichtraucherschutz Brandenburg

Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit (18. Dezember 2007)

Rauchverbote gelten für:

  • Öffentliche Einrichtungen (Behörden, Gerichte), auch außen
  • Krankenhäuser, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen, auch außen
  • Bühnen (Theater, Oper...), Kino, Museen, auch außen
  • Sporteinrichtungen jeder Art, auch außen
  • Bildungseinrichtungen (Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen, Volkshochschulen, Kollegs), auch außen
  • Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, auch außen
  • Heime gemäß Heimgesetz (gilt nicht für die Wohnräume der Bewohner)
  • Gaststätten einschließlich Clubs und Diskotheken
  • Einkaufszentren
  • öffentlich zugängliche Bereiche anderer Gebäude (d.h., z.B. auch Friseur)

Ausnahmeregelungen:

  • In Hotels, Gaststätten und Kultureinrichtungen mit einem
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Ein Schritt in Richtung Freiheit

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Warum Pro Rauchfrei?

Warum sich für die Rechte von Nichtrauchern aktiv einsetzen?

Freiheit besteht nur bei gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme. Toleranz funktioniert nur, wenn sie von allen Beteiligten gelebt wird. In verrauchten Kneipen und Restaurants ist aber nur der Raucher frei und die Toleranz wird einseitig dem Nichtraucher abverlangt. Für die Beschäftigten besteht praktisch die Situation, dass sie kein Recht auf gesunde Arbeitsbedingungen haben - im Gegensatz zum Supermarktkassierer, Automechaniker, Banker oder Lehrer.

Von dieser Ungerechtigkeit sind in Deutschland mehr als 780.000 Menschen betroffen.

Wir wollen echte Freiheit schaffen, gegenseitige Rücksichtnahme fördern und fordern und eine auf Gegenseitigkeit basierende Toleranz verwirklichen. Deshalb fordern wir u.a. ein bundesweit einheitliches Rauchverbot für alle gastronomischen Einrichtungen und die  Gleichberechtigung der

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Gesundheit siegt über Drogenkonsum

Nur ein absolutes Rauchverbot ist mit dem Grundgesetz vereinbar (siehe Bayern), Übergangsregeln für Kleinkneipen. Das ist das Fazit des BVG-Urteils für Pro Rauchfrei.

In einer ersten Reaktion vom heutigen Tag begrüßt Pro Rauchfrei, Deutschlands größter Nichtraucherverband, die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.


Dass die Gesetze der Länder für kleine Kneipen ("Einraumkneipen") verfassungswidrig sind, hat Pro Rauchfrei schon vor einem Jahr postuliert (siehe Pressemitteilung: Pro Rauchfrei unterstützt Verfassungsbeschwerde der Wirte. vom 19.08.2007)

"Insofern wurden wir in diesem Punkt nicht überrascht, sondern bestätigt. Andererseits ist diese Entscheidung eine Ohrfeige für

Rauchende Nachbarn können der blanke Horror sein

23.06.2008  Da kauft man sich für viel Geld eine eigene Wohnung mit einem schönen Balkon in guter Lage und kann sich nicht daran freuen. Grund dafür sind rauchende Nachbarn, die das Lüften zum Glücksspiel machen und das Sonnenbad auf dem Balkon verderben. Rauchende Nachbarn können Terror pur sein.

Beckstein und Huber - die Totengräber des Nichtrauchergesetzes

Nun zeichnet es sich ab: Beckstein und Huber glauben, sie können sich vor dem Ersaufen retten, indem sie nun alle Schleusen öffnen.

Die beiden Herren sind für Pro Rauchfrei und für alle Nichtraucher nicht mehr tragbar. Sie sind Feinde der Demokratie und Totengräber eines Gesetzes, das von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, nicht nur in Bayern, getragen wurde. Es gilt gerade mal drei Wochen und wird nun einem Staatsstreich gleich wieder abgeschafft. Kennt man die CSU, dann werden nun alle Abgeordneten so "bearbeitet", dass sie willfährig werden. Fraktionschef Georg Schmid wird quasi kaltgestellt. Es wäre konsequent, wenn er dann als Fraktionschef zurücktreten würde, damit er unbeschadet aus dieser Staatsaffäre im Herbst, wenn die CSU haushoch verliert, wie Phönix aus der Asche steigen kann.

Es gibt praktisch keinen Nichtraucherschutz mehr, weil:

1. In allen Festzelten, in jedem kleinen Kaff, wieder

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Rauchverbot nicht schuld am Wahlausgang

Pro Rauchfrei warnt CSU vor falschen Schlüssen

München - Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei macht für das unbefriedigende Wahlergebnis der CSU nicht das Rauchverbot, sondern die Schulpolitik, das Thema Online-Durchsuchungen, den Transrapid, die neue Partei- und Landesführung, die geringe Wahlbeteiligung und die Geldverschwendung durch die Landesbank auf der einen und die Belastung der Bürger durch gestiegene Kosten auf der anderen Seite verantwortlich.

„Es fällt mir schwer zu glauben, dass

Gast- und Beherbergungsgewerbe

Wir meinen, dass jeder Mensch Anspruch auf gesunde Arbeitsbedingungen hat. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz.

Im Gast- und Beherbergungsgewerbe ist das jedoch - anders als in anderen Branchen - noch nicht selbstverständlich. Daran ändern auch die derzeit in Deutschland bestehenden Nichtraucherschutzgesetze nur wenig - denn diese Gesetze enthalten zum Teil zahlreiche Ausnahmeregelungen, die noch immer Angestellten des Gastgewerbes gesunde Arbeitsbedingungen verwehren.

Daher meinen wir, dass alle Betriebe des Gast- und Beherbergungsgewerbes rauchfrei sein müssen, soweit dort Angestellte oder Aushilfen tätig sind. Dabei differenzieren wir nicht zwischen Betrieben mit fester Lokalität oder solchen, die nur saisonweise oder mobil (Festzelte) betrieben werden. Ausnahmen von dieser Regel sehen wir für eine Übergangszeit von nicht mehr als vier Jahren bestehen, sofern

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Aufmarsch der Narren

Pro Rauchfrei kritisiert Münchener Protest des Arbeitskreises zum Erhalt der Dorfwirtschaften

München - Am Montag, den 10.12., lädt der „Arbeitskreis zum Erhalt der Dorfwirtschaften und Kneipen“ (AEDK) zu einer „Prunksitzung“ in den Münchener Löwenbräukeller ein. Auf seiner Einladung ruft er zum „Protest gegen das totale Rauchverbot“ auf - und zwar alle Wirte, Raucher und Nichtraucher.

Der Verband Pro Rauchfrei - Lobby der Nichtraucher sieht diese Veranstaltung als Offenbarungseid einer Gruppe renitenter Wirte an, die mit falschen Aussagen alte Ängste schüren und neue erzeugen wollen.

„Die Initiatoren der Veranstaltung zeigen mit ihren Aussagen und Forderungen in erschreckender Deutlichkeit, was sie von demokratisch gefassten Beschlüssen des Landtags, von rechtsstaatlichen Prinzipien und Toleranz sowie Rücksichtnahme halten: Nichts. Im Gegenteil ist die Forderung des AEDK weder mit dem Grundgesetz der

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PM: Feinstauburteil ist Anlass für Klage gegen Rauchbelastung in der Gastronomie

Pressemeldung vom 28.09.2007

München/Berlin:
Das aktuelle Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, das ein Recht auf eine saubere Atemluft postuliert, ist für den Verband Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher Anlass, ein Rauchverbot in der Gastronomie über den Arbeitsschutz einzuklagen.

„Die Grenzwerte, die dem aktuellen Urteil auf deutschen Straßen zugrunde liegen, werden in der Gastronomie oft bis zum 10-Fachen überschritten. Es ist nicht einzusehen, dass ein vergleichsweise einfaches Rauchverbot in Gaststätten zum Schutz der Angestellten schwieriger durchsetzbar sein soll als eine Begrenzung des für die moderne Gesellschaft wichtigen Straßenverkehrs“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei.

„Wir wollen exemplarisch für alle Angestellten in der Gastronomie ein Rauchverbot erstreiten, wenn nötig, durch alle Instanzen. Hierfür suchen wir Betroffene“, so Ermer weiter.
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Pro Rauchfrei unterstützt Verfassungsbeschwerde der Wirte

Stuttgart - Deutschlands Wirte wollen gegen das Rauchverbot in Gaststätten klagen. In Baden-Württemberg haben sich nun Wirte zusammengeschlossen, um Spenden für den Gang nach Karlsruhe zu sammeln.

Nun bekommen die Initiatoren ungewohnte Unterstützung von Deutschlands größtem Nichtraucherverband Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher. Denn eines haben die Ländergesetze zum Nichtraucherschutz gemeinsam: Die

Pressemitteilung: Rüttgers lässt Führungsstärke vermissen

In Nordrhein-Westfalen kommt das Rauchverbot in Gaststätten erst am 01.07.2008. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bleibt damit nach Ansicht von Pro Rauchfrei e.V., Deutschlands größtem Nichtraucherverband, weit hinter seinen Ansprüchen zurück. Zudem ist das Rauchverbot in NRW löchrig wie ein Schweizer Käse.

Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei: "Ministerpräsident Jürgen Rüttgers lässt in diesem für die Gesundheit aller Bürger wichtigen Bereich Führungsstärke vermissen und ist wieder einmal vor einer starken Lobby eingeknickt."

Während es andere Länder (z.B. Baden-Württemberg) schaffen, Gaststätten schon jetzt weitgehend rauchfrei zu machen, versteckt sich Rüttgers als letzter Länderchef hinter allen anderen Ländern. „Die Wirte wissen seit Jahresanfang, dass ein Rauchverbot für Gaststätten kommt. Eine Übergangsfrist von fast einem Jahr ist genauso wenig akzeptabel wie die vielen Ausnahmen im Gesetz. Der Zynismus des

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Wowereit knickt ein

Der erhoffte Durchbruch eines Bundeslandes für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie bleibt aus.

So werden wir nicht erfahren, ob es zu einem ähnlichen Gastronomietourismus der Nichtraucher gekommen wäre wie in Nordirland, wo die Gastronomen stöhnten, dass immer mehr Kunden zum Essen über die Grenze in die rauchfreie Republik Irland gehen. Die Lösung: Ab diesem Jahr gibt es auch in Nordirland (wie in ganz Großbritannien) nur noch rauchfreie Lokalitäten, ohne Ausnahmen!

Doch in Deutschland haben es leider Ministerpräsidenten so an sich: Erst eine große Lippe riskieren und sich dann nicht durchsetzen können. Das ist in Bayern, wo Stoiber Angst vor der Tabaklobby in seiner eigenen Partei hat, nicht anders als in Berlin, wo noch vor Wochen Wowereit großspurig meinte, in der Berliner Gastronomie werde es nur strikt abgetrennte Raucherräume ohne Bedienung geben. Und auch die gesundheitspolitische Sprecherin der

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In Diskotheken gehen die Lichter aus

München - Pro Rauchfrei, Deutschlands größter Nichtraucherverband und Lobby der Nichtraucher, wendet sich scharf gegen die vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) initiierte Aktion der Diskothekenbetreiber, am Samstag, 19.5.2007 aus Protest gegen ein Rauchverbot für fünf Minuten alle Lichter und die Musik abzuschalten.

Fall Wulff: Verband lässt nicht locker

Hannover - Mit Befremden reagiert der Verband Pro Rauchfrei auf den Beschluss der Staatsanwaltschaft Hannover, kein Ermittlungsverfahren gegen Ministerpräsident Wulff einzuleiten.

"Diese Entscheidung zeigt wieder einmal, wie schwer es in Deutschland ist, Bestechlichkeit und Vorteilsannahme in der Politik aufzudecken und rechtlich verfolgen zu lassen. Die Staatsanwaltschaft als zuständiges Organ untersteht letztendlich dem Regierungsapparat und geht zum Teil brutal gegen Verkehrssünder vor, hat aber kein Interesse daran, mit der nötigen Gründlichkeit eventuelle Verfehlungen ihres Dienstherren zu untersuchen", so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei in einer ersten Stellungnahme.

Verband stellt Strafanzeige gegen Ministerpräsident Wulff

Hannover - Der bundesweit größte Nichtraucherverband Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher hat heute Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Hannover gegen den niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff wegen des Verdachts der Vorteilnahme im Amt und der Bestechlichkeit gestellt.

Der Verband, der schon am 19. Feb. 2007 auf seiner Internetseite Herrn Wulff wegen seines Ausscherens beim Nichtraucherschutz und seiner Nähe zur Tabakindustrie „angeklagt“ hat, hat die aktuelle Diskussion um Herrn Wulff ins Rollen gebracht.

Chance versiebt - Kein Passivrauchschutz aber mehr Bürokratie

Berlin - Schwere Vorwürfe macht der bundesweit größte Nichtraucherverband Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher der Politik.

Weil die Bundesgesundheitsministerin zu feige war, ihre Autorität für ein bundesweites Rauchverbot über das Arbeitsschutzgesetz in die Waagschale zu werfen, wurde mit fadenscheinigen Argumenten ein Rauchverbot für Gaststätten auf die Länder abgeschoben. Diese nun machen heute der Bürokratie alle Ehre und entwerfen Regelungen, die schon lange nichts mehr mit dem eigentlichen Ziel, dem Passivrauchschutz von Zweidritteln der Bevölkerung, zu tun haben.

Pro Rauchfrei fordert Rücktritt der DEHOGA-Führung

München - Deutschlands größter Nichtraucherverband PRO RAUCHFREI fordert den sofortigen Rücktritt des Präsidenten des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Fischer und seiner Hauptgeschäftsführerin Hartges.

Wie nun die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Bätzing durch eine repräsentative Untersuchung feststellen ließ, verfügen gerade mal 11 % aller Gaststätten über Nichtraucherbereiche. Damit hat der DEHOGA seine Zielvereinbarung vom März 2006 und von Anfang 2007 deutlich verfehlt, wo er in 30% bzw. 60% aller Gaststätten 30 % bzw. 40% seines Platzangebotes für Nichtraucher ausweisen wollte.

Nichtraucherschutz: Verein klagt Politiker an

München, 18.02.2007 - Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei sieht mit Skepsis der Konferenz zum Nichtraucherschuder Ministerpräsidenten am 22. März entgegen.

Der Verband geht davon aus, dass ein umfassender Nichtraucherschutz für die Gastronomie nicht vereinbart wird, „weil ihn große Teile der Politiker nicht wollen“, so Siegfried Ermer, Vorsitzender von Pro Rauchfrei. Einflussreiche Politiker versuchen mit viel Energie und falschen Botschaften ein Rauchverbot zu verhindern. Deshalb klagt der Verband alle Politiker öffentlich an, die bewusst in Kauf nehmen, dass jährlich Tausende von Personen, darunter viele Kinder, durch den Passivrauch schwer geschädigt und sogar getötet werden.

Auf seiner Internetseite www.pro-rauchfrei.de zitiert der Verband Politiker mit Aussagen, die aus seiner Sicht

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Davidstern für die Gastronomie?

Berlin - Der Verband Pro Rauchfrei wirft einigen Politikern im Zusammenhang mit deren Äußerungen zum Nichtraucherschutz total vernebelte Denkstrukturen vor.

Wenn Ministerpräsident Wulff es den Wirten überlassen will, ob sie ihr Lokal mit einem „R“ (Raucherlokal) kennzeichnen wollen oder nicht, dann diskriminiert er Raucher und Nichtraucher gleichermaßen, ohne einen Beitrag zum Nichtraucherschutz zu leisten. Ebenso verhält es sich, wenn Ministerpräsident Platzeck das Rauchen in den Abendstunden erlauben will. Es geht nicht darum, Raucherlokale mit einem Abzeichen zu stigmatisieren, sondern um den Gesundheitsschutz für alle. Tabakrauch ist ein hochgiftiges Gemisch, das sich überall festsetzt und seine schädigende Wirkung an die Umwelt weitergibt, auch wenn nicht geraucht wird.

„Es ist eine Zumutung für...

Bundeswehr

Rauchen muss innerhalb der Bundeswehr unabhängig vom Rang des Bundeswehrangehörigen untersagt werden. Ebenso wie ungeputzte Stiefel oder schmuddelige Uniformen inakzeptabel sind auch Offiziere mit „Glimmstengel“ im Mund.

Wohneigentum und Mietwohnungen

Wir sind der Meinung, dass das Recht auf saubere Luft auch in den eigenen vier Wänden einen höheren Stellenwert als bisher genießen muss. Auch plädieren wir dafür, dass es Eigentümern von Wohnraum leichter gemacht werden muss, ihr Eigentum rauchfrei zu vermieten.

Für Mieter 

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist heutzutage eher die Ausnahme. Dennoch leiden immer mehr Menschen bewusst unter rauchenden Nachbarn. Neben körperlichen Leiden nimmt die psychische Belastung durch fortwährende Rauchbelästigung ein beängstigendes Ausmaß an. Die Folge ist ein Leiden, das sich oft über viele Jahre erstreckt und immer mit einem Verlust an Lebensqualität und Gesundheit einhergeht.

Menschen mit rauchenden Nachbarn sind oft Tabakrauch ausgesetzt, der durch geöffnete Fenster, Mauerritzen, Kabelschächte oder Türspalten in die Wohnung dringt. Je nach baulichen Gegebenheiten und Rauchgewohnheiten der Nachbarn entsteht auf diese

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Bildungseinrichtungen, Kindergärten und Jugendzentren

Bildungseinrichtungen, Kindergärten und Jugendzentren sind Orte, an denen künftigen Generationen Werte vermittelt werden. Insbesondere in Kindergärten und Jugendzentren werden zusätzlich erzieherische Aufgaben wahrgenommen. Der unkritische Umgang mit Drogen durch Lehrer, Erzieher und sonstigem Personal übt einen nachhaltig schlechten Einfluss aus. Wir fordern daher, dass Bildungseinrichtungen, Kindergärten und Jugendzentren grundsätzlich rauchfrei sind, innen wie außen.

Das durchschnittliche Einstiegsalter in die Nikotinabhängigkeit beträgt nach offiziellen Angaben etwa 11,6 Jahre. Dabei gibt es demographische Auffälligkeiten. So ist die Wahrscheinlichkeit einer Nikotinabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen aus sozial schwächeren Familien oder einem negativen sozialen Umfeld deutlich höher als bei denen, die aus geregelten Verhältnissen stammen oder in einer positiven Umgebung aufwachsen.  Genauso üben auch die Rauchgewohnheiten der Eltern

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Krankenhäuser und Kliniken

Wir sind der Meinung, dass überall dort, wo sich Menschen aufhalten, um sich von einer Erkrankung oder einer Operation zu erholen, gesundheitsschädigende Einflüsse vermieden werden müssen. Deshalb fordern wir, dass Krankenhäuser und Kliniken grundsätzlich rauchfrei sind,  und zwar innen wie außen.

Leider gibt es noch immer viele Krankenhäuser, die über sog. "Raucherzimmer" verfügen. Diese Raucherzimmer befinden sich zum Teil direkt auf den jeweiligen Stationen und in direkter Nähe zu Krankenzimmern. Die Folge davon ist, dass Rauch über geöffnete Fenster und über den Flur in die Krankenzimmer eindringt und dadurch Patienten belästigt und schädigt.

Viel weiter verbreitet ist die Praxis, dass auf dem Gelände von Krankenhäusern und Kliniken geraucht werden darf. Patienten, die sich zum Beispiel infolge schwerer Atemwegserkrankungen in einem Krankenhaus oder einer Klinik aufhalten müssen, werden auf diese Weise beeinträchtigt, der

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Bundestag in der Gewalt von Tabakterroristen?

Berlin - Scharf geht Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher mit dem Deutschen Bundestag, insbesondere aber mit der Bundesregierung ins Gericht. Anlass dafür ist die Tatsache, dass ein Ausschuss des Ältestenrates ein Rauchverbot in den Gebäuden des Deutschen Bundestags abgelehnt hat.

Für Pro Rauchfrei ist klar, wo die Schuldigen zu suchen sind: „Die Fraktionen von SPD und CDU werden von Tabakterroristen bedroht und eingeschüchtert, sodass nicht mal die Parlamentarier ein Rauchverbot in ihren eigenen Reihen durchsetzen können. So verspielen sie alle Autorität, in Gaststätten,

Gaststättenverbände keine verlässlichen Partner

München - Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei e.V. – Lobby der Nichtraucher ist enttäuscht über das Einknicken des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (BHG) vor den Angriffen der Wiesenwirte und des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA).

Forderte der Vorsitzende des BHG, Siegfried Gallus, noch kurz vor Weihnachten ein generelles Rauchverbot in der gesamten Gastronomie, will er sich nun missverstanden wissen. Ein generelles Rauchverbot komme für ihn nur in Frage, wenn es keine einheitliche gesetzliche Regelung gibt. Dabei waren seine Argumente gerade aus ökonomischer Sicht durchaus stichhaltig.

Pro Rauchfrei begrüßt Beschluss des BHG zum Nichtraucherschutz

München - Pro Rauchfrei e.V. - Lobby der Nichtraucher begrüßt den Beschluss des Bay. Hotel- und Gaststättenverbandes (BHG) für ein umfassendes Rauchverbot in öffentlichen Räumen und in der Gastronomie. Pro Rauchfrei sieht dadurch seine Linie bestätigt, in der Öffentlichkeit massiv für den Nichtraucherschutz zu werben. Ein umfassender Schutz vor Passivrauch ist auch in Deutschland möglich und notwendig.

Angestellte in Schankwirtschaften nur Menschen zweiter Klasse?

Berlin - Pro Rauchfrei e. V. - Lobby der Nichtraucher sieht im Ergebnis der Arbeitsgruppe einen faulen Kompromiss. Durch die beschlossenen Maßnahmen werden tausende Angestellte in Schankwirtschaften, Bars, Kneipen und Bierzelten zu Menschen zweiter Klasse abgestempelt, die keinen Anspruch auf gesunde Arbeitsbedingungen haben. Die angekündigten Ausnahmen verdeutlichen, dass der Einfluss der Tabaklobby auf die Union das Ergebnis negativ beeinflusst hat.

Kleinster gemeinsamer Nenner - nicht ausreichend für Schutz vor Passivrauch

Nach Ansicht des Vereins Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher erfüllen die Vorschläge der Arbeitsgruppe für ein Nichtrauchergesetz noch lange nicht die Forderungen für einen effektiven Passivrauchschutz. Hierzu gehört, dass alle Gastronomiebetriebe mit Personal, also auch Bars, Kneipen und Diskotheken, rauchfrei sind. „Der Schutz vor Rauch am Arbeitsplatz muss für alle gleich sein, egal in welcher Lokalität Personen arbeiten“, sagt Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei.

Die Tabakdiktatur lebt

Pressemeldung

Berlin - In den letzten Wochen und Monaten wurden in der Öffentlichkeit in Deutschland die Gefahren des Rauchens und Passivrauchens intensiv diskutiert. Es zeichnete sich eine Entwicklung ab, den Nichtraucherschutz endlich in einer Weise zu verankern, wie es in den meisten großen Ländern Europas längst üblich ist. Nun will die Tabaklobby zurückschlagen und versucht, durch Hinterzimmerkungeleien mit führenden Fraktionsfunktionären der Großen Koalition den wachsenden öffentlichen Konsens in dieser Frage auszuhebeln. Die Fraktionen von SPD und CDU/CSU sind drauf und dran, ein Positionspapier des Verbandes der Deutschen Cigarettenindustrie (VdC) eins zu eins zu übernehmen.

CDU und SPD kapitulieren vor Tabaklobby

Pressemeldung

Berlin - Scharf ins Gericht geht Pro Rauchfrei e. V. - Lobby der Nichtraucher mit der Absicht der Bundestagsfraktionen von CDU und SPD, auf ein generelles Rauchverbot in Gaststätten zu verzichten. Der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Siegfried Ermer, bezeichnete das Vorgehen der Regierung als Kapitulation vor den menschenverachtenden Machenschaften der Tabakindustrie und bezichtigt die Entscheidungsträger als feige und unfähig, die Gesundheit aller Angestellten in der Gastronomie und deren Gäste zu schützen.

Rauchfrei per Gesetz? - Der Streit um den Qualm in Kneipen und Restaurants

"Nordwestradio unterwegs" lädt ein:

Donnerstag, dem 7. September 2006 von 13.05 – 14.00 Uhr - Live aus dem Bistro Alex am Domshof, Domshof 16, Bremen

Für Raucher brechen in Deutschland harte Zeiten an. Immer mehr Politiker von links bis rechts machen Front gegen sie, planen umfassende Qualmverbote. Verbraucherminister Horst Seehofer will das Rauchen nun auch in Restaurants verbieten.

In Bremen darf seit gut einem Monat in Krankenhäusern, Schulen und Kindertagesstätten nicht mehr geraucht werden. Es wird auch über ein Rauchverbot in Kneipen und Restaurants diskutiert.

Kaster und Koschyk lehnen sich weit aus dem Fenster

Pressemeldung

Ein generelles Rauchverbot ist keine Willkürhandlung, sondern hat Hand und Fuß!

Berlin - Bernhard Kaster, MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion CDU/CSU und Helmut Koschyk, MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, erklärten anlässlich der bevorstehenden parlamentarischen Beratung, dass die Diskussion um ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie endlich wieder vernünftige Züge annehmen solle. Sie behaupteten zudem, Vernunft und Verhältnismäßigkeit seien der Debatte abhanden gekommen. Pro Rauchfrei e.V. - Lobby der Nichtraucher - verurteilt diese Haltung und hält es für einen Skandal, dass Politiker in solchen Positionen sich dermaßen unqualifiziert äußern.

Pro Rauchfrei fordert des Weiteren eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema Nichtraucherschutz. Denn kaum eine andere "Genuss"-Droge fordert so viele Opfer

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Seehofer - Ein Mann für jede Nummer

Vollmundig verkündete Seehofer nach dem Scheitern seiner Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen ein Tabakwerbeverbot, er sei für ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Räumen wie etwa Krankenhäusern, Flughäfen, Bahnhöfen und Restaurants (Rheinische Post und ntv, 18.6.2006).
Das war der Salto vorwärts, der alle in Staunen versetzte, die seine Hinhalte- und Verweigerungstaktik beim Nichtraucherschutz in den letzten Jahren verfolgt haben. 

Werden die Pferde gewechselt?

Seehofer wird vom Saulus zum Paulus und macht das Konvertieren salonfähig. Dann will plötzlich auch Kanzlerin Merkel, die sich nur wenige Wochen vorher noch für eine freiwillige Lösung eingesetzt hat, die Nichtraucher besser schützen.

Was ist Nichtraucherschutz?

So begrüßenswert es ist, dass das Thema Nichtraucherschutz nun auch endlich die Toppolitiker in den Mund nehmen und die Diskussion sich auf breiter Basis verselbständigt, so wichtig ist es nun, den Begriff Nichtraucherschutz zu definieren. Schließlich kann man schon bei Kanzlerin Merkel zwischen den Zeilen Einschränkungen lesen und auch bei Seehofer ist noch nicht klar, wie weit er den Nichtraucherschutz ausdehnen möchte.

Horst Seehofer - Vom Saulus zum Paulus?

Horst Seehofer weiß sich in Szene zu setzen: Der Bundesverbraucherschutzminister entdeckt für sich den Nichtraucherschutz.

In "Bild am Sonntag" wird der Minister zitiert, er wünsche sich gesündere Luft zum Atmen und er wolle ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen. "Nur in Deutschland hinken wir weit hinterher."

Pro Rauchfrei produziert Nichtraucher-Magazin

München - Bereits seit einigen Monaten arbeitet Pro Rauchfrei an der Entwicklung eines Nichtraucher-Magazins. Das voraussichtlich vierteljährlich erscheinende Magazin wird in einer hochwertigen, modernen Aufmachung verlegt. Es ergänzt die Webseite, weil es noch ausführlicher auf aktuelle Entwicklungen im Bereich des Nichtraucherschutzes eingehen und zur Meinungsbildung in der Öffentlichkeit beitragen wird.

Als Erscheinungstermin für die Erstausgabe, die sich schwerpunktmäßig auf das Thema "Rauchfreie Gastronomie" konzentriert, wurde Ende Mai ins Auge gefasst. Zielgruppe des Magazins sind alle am Nichtraucherschutz Interessierten, die Politik und die Medien. Inserenten bietet das Magazin einen attraktiven Rahmen, um bundesweit nichtrauchende Menschen zielgerichtet über Angebote zu informieren. Das Magazin ist grundsätzlich

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Die wahre Gesinnung des Herrn Seehofer

Die wahre Gesinnung des Herrn Seehofer

Am 12. April 2006 war in vielen Zeitungen sinngemäß das zu lesen, was die WAZ sehr gut dargelegt hat:

Doch Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) zeigt sich uneinsichtig. Zwar betont Ministeriumssprecherin Ulrike Hinrichs, der Nichtraucherschutz sei ein "besonderes Anliegen" ihres Chefs, doch gleichzeitig verweist sie auf eine Klage, die noch Rot-Grün beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingereicht hat. Es gehe um eine "verfahrenstechnische Frage", so Hinrichs. "Wir wollen nicht, dass die EU uns vorschreibt, welche Werbung wir drucken und senden dürfen." Das Urteil dazu warte man ab.

EU-Kommission erwägt Klage gegen Deutschland vor europäischem Gerichtshof

Pressemeldung

Berlin/München, 12.4.2006 - „Wir müssen mittlerweile davon ausgehen, dass wir in einer Tabakdiktatur leben“. Mit diesen drastischen Worten wird die derzeitige Situation in Deutschland durch den Vorsitzenden der bundesweit aktiven Nichtraucherlobby Pro Rauchfrei e.V., Siegfried Ermer beschrieben. Pro Rauchfrei unterstellt Vorsatz, wenn durch die deutsche Regierung wirksame Maßnahmen zur Eindämmung der Tabakepidemie hinausgezögert oder verhindert werden. Hilfe seitens der Deutschen Regierung erwartet der Verein nicht mehr. Deshalb unterstützt er voll und ganz die Absicht von EU-Gesundheitskommissar Kyprianou, Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen, weil es das Tabakwerbeverbot nicht in nationales Gesetz umsetzen will und als einziges europäisches Land dagegen klagt.

„Ohne die Unterstützung der EU schaffen wir es nicht, die Tabakdiktatur in Deutschland zu stürzen“, sagte Ermer

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Pro Rauchfrei attackiert Zigarettenautomaten

Mit einer Silvester-Aktion der besonderen Art geht Pro Rauchfrei e.V. ins Neue Jahr: Über Nacht haben Hunderte besorgter Bürger und Mitglieder des Vereins der Tabakindustrie bundesweit eine geklebt: An Tausenden von Zigarettenautomaten wurde der Riesenaufkleber

"JEDER ZIGARETTEN-AUTOMAT EIN STILLER KILLER"

angebracht. Der Publizist und Satiriker Klaus Klages hat die Kampagne konzipiert und zusammen mit der Dieter -Mennekes-Umweltstiftung produziert.

Mit dieser Protestaktion will Pro Rauchfrei die skandalösen Zustände bei der Tabakprävention von Kindern und Jugendlichen in Deutschland anprangern. Nirgendwo in der Welt gibt es so viele "Selbstbedienungs-Töter" wie in Deutschland: 720.000

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Beschreibung der Aktion "Jeder Zigaretten-Automat ein stiller Killer!"

Inhalt der Aktion

Hunderte besorgter Bürger und Mitglieder des Vereins Pro Rauchfrei haben bundesweit gegen freistehende Zigarettenautomaten demonstriert. Zu diesem Zweck wurden Riesenaufkleber mit der Aufschrift "Jeder Zigaretten-Automat ein stiller Killer!" auf tausende Zigarettenautomaten im gesamten Bundesgebiet aufgebracht. U.a. sind die Aufkleber in Berlin, Hamburg, dem Rhein-Main-Gebiet (darunter Frankfurt, Mainz u.a.), München und Erlangen zu finden.

Ziel der Aktion

Die Bevölkerung soll auf die Probleme unkontrollierbarer und freistehender Zigarettenautomaten aufmerksam gemacht werden, an denen sich Kinder und Jugendliche jeder Altersgruppe bequem, problemlos und anonym zu jeder Tages- und Nachtzeit bedienen können. Entgegen den Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes, welches die Abgabe von Tabak an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verbietet.

Die hohe Verfügbarkeit von Zigaretten in Deutschland, die die Verfügbarkeit

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Berechnung der jährlichen Tabakopfer

Wir weisen im Rahmen unseres Internetangebotes eine informationsbox mit den Zahlen der täglichen und jährlichen Tabakopfer aus. Sowohl rauchbedingte als auch passivrauchbedingte Opfer werden ausgewiesen.

Zahlenbasis

Rauchbedingte Todesfälle

Bezüglich der rauchbedingten Todesfälle gibt es für Deutschland widersprüchliche Angaben. Das Jahrbuch Sucht 2005 weist für Deutschland Zahlen zwischen 111.000 und 117.000 Todesfälle pro Jahr aus. Grund für die Schwankung sind leicht unterschiedliche Berechnungsgrundlagen.

Andere Quellen gehen von 120.000 bis 130.000 rauchbedingten Todesfällen pro Jahr aus. Pro Rauchfrei gibt die Zahl der rauchbedingten Todesfälle mit 120.000 an und verwendet so die Mitte zwischen den verschiedenen Angaben.

Passivrauchopfer

Die Zahl der jährlichen Passivrauchopfer wurde aus einer Studie des DKFZ übernommen. Dort wird die Zahl der jährlichen Passivrauchopfer mit 3.300 beziffert. Erfasst

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