Freie Fahrt für das Tabakwerbeverbot

17.10.2018  Bricht endlich der Widerstand der Union gegen ein Tabakwerbeverbot? Pro Rauchfrei wendet sich an den neuen Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus.

Schon 2005 hätten in Deutschland nach dem WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (FCTC) weitreichende Tabakwerbeverbote in Kraft treten sollen; das Papier war unterzeichnet und vom Bundestag ratifiziert worden. Das hinderte allerdings den damaligen Verbraucherschutzminister Horst Seehofer nicht daran, für die Bundesrepublik vor den EUGH zu ziehen, um gegen das Tabakwerbeverbot zu klagen, ohne Erfolg.

Seitdem wiederholen Pro Rauchfrei und andere Organisationen aus dem Nichtraucherschutz- und Gesundheitsbereich immer wieder, dass ein umfassendes Verbot endlich kommen müsse, wie beispielsweise in unserem Artikel von 2006:

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Ist ein Rauchverbot im Auto, wenn Kinder mitfahren, überflüssig?

Ein Kommentar, der ein Rauchverbot im Auto, wenn Kinder mitfahren, für überflüssig hält, macht derzeit die Runde. Wir möchten die angeführten Argumente überprüfen.

Rauchen Sie Ihrem Kind zuliebe nicht in seiner Gegenwart

Kommentartext

Unsere Darlegung

Um es vorwegzunehmen: Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen muss an erster Stelle stehen. 

Das ist richtig. Ziehen wir daraus die

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Pro Rauchfrei Jahreshauptversammlung 2015

Ideen für ein Land frei von Tabakwerbung, -automaten und verrauchten Haltestellen

Pro Rauchfrei JHV 2015 in Hannover

Am 9. und 10. Oktober trafen sich langjährige, neue und wieder aktive Pro Rauchfrei-Mitglieder zum gemeinsamen Vorabendfest und am nächsten Tag zur Jahres­hauptversammlung  in Hannover. Aufgrund der längeren Anreise der im Süden wohnenden Mitglieder fiel heuer eine gemeinsame Unternehmung im Freien aus. Dafür war das gesellige Beisammensein im Tagungs­zentrum des Stephansstifts umso anregender.

Am Samstag gehörte es zu den Aufgaben der Mitglieder-versammlung, die Vereinsspitze neu zu wählen.  Der bisherige Vorstand wurde nach seiner  Entlastung in der gleichen Zusammensetzung wie in den vorhergehenden

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Pro Rauchfrei verschafft Nichtraucherschutz Geltung

Ein Fall aus der Praxis. Es geht um die Frage: Ist ein von vier Seiten umschlossener und mit einer Markise abgedeckter Innenhof ein geschlossener Raum oder eine Freifläche?

01.10.2015: Diese Frage stellte sich, dem zuständigen Ordnungsamt und schließlich uns ein Mitglied, das einen verrauchten Innenhof einer Gaststätte in Bamberg unerträglich fand. Dieser überdachte Innenhof war vom Ordnungsamt Bamberg als Freifläche behandelt worden. Pro Rauchfrei hakte nach und bekam Recht. Der Innenhof war völlig mit einem Sonnensegel abgedeckt und wurde im Winter von Heizstrahlern gewärmt, sodass er ganzjährig wie ein normaler Gastraum genutzt werden konnte. Darüber hinaus gab es keine Abgrenzung zu den eigentlichen
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Zum 10-jährigen Verbandsjubiläum von Pro Rauchfrei

Wir feiern die erste Wohnanlage für Nichtraucher in Halle/Saale

Am 24.10.2014 hielt unser Vorsitzender folgende Rede bei der Grundsteinlegung:

Liebe Mitglieder des Vorstands von der Wohngenossenschaft Halle-Süd, sehr geehrte Frau Vorsitzende Beßler,
sehr geehrter Herr Verbandsdirektor Meißner, sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und des Landes, 
sehr geehrter Herr Finanzdezernent Geier, liebe Vermieter und Mieter.
 
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Dranbleiben lohnt sich: Rauchfreie Spielplätze

3.10.2014  (letztes Update: April 2019)Passivrauchen ist gesundheitsschädlich, Zigarettenkippen sind giftig und schlechte Vorbilder verführen zum Rauchen.  Drei schwerwiegende Gründe, um auf Spielplätzen nicht zu rauchen. Jedoch benötigen viele Eltern und Aufsichtspersonen oft einer zusätzlichen Ermunterung, um dieses Prinzip  in die Tat umzusetzen. Rauchverbots-Schilder  - auch in Kombination mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen - können ein solcher Anstoß sein und wirken generell sehr gut, wie eine DKFZ-Untersuchung aus dem Jahr 2010 belegt (Link).

Nichtraucherschutz auf Spielplätzen ist Sache der Länder und Kommunen. Erst drei Bundesländer, nämlich Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, haben landesweite Rauchverbote für

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Mitrauchen soll kein Kinderspiel mehr sein

27.10.2013: Kinder vor Passivrauchen schützen, sensibilisierte Nichtraucher mobilisieren, Mieter und Eigentümer im Problemfeld „Rauchfreies Wohnen“ stärken – das sehen die Teilnehmer der Pro Rauchfrei Hauptversammlung als vordringliche Aufgaben des Vereins an.

Für den 18. und 19. Oktober 2013 hatte Pro Rauchfrei seine Mitglieder zur Würzburg bei Mondschein: Vorabendtreff der Pro Rauchfrei Hauptversammlung 2013 in WürzburgJahreshauptversammlung nach Würzburg geladen. Von der Wetterlage her war der Termin goldrichtig: Die Stadt strahlte unter einem makellos blauen Himmel, die Weinberge trugen noch üppiges Grün. Beim beliebten Vorabendtreff am Freitag folgte einer Stadtführung rund um das Würzburger

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Tobaccogate = Dalligate + Lobbygate?

8.Oktober 2013Viel wurde um die Änderung der EU-Tabakrichtlinie gekämpft, heraus kam ein Kompromiss, der niemanden wirklich befriedigt.

65 statt 75 % Prozent Packungsfläche für Schockbilder, Slim-Zigaretten bleiben erlaubt und bei den Zusatz- und Aromastoffen gibt es für Menthol eine längere Übergangsfrist. E-Zigaretten gelten nicht als Medikamente. Weiteren Verhandlungen mit Kommission und Rat zur Klärung noch strittiger Punkte wurde mehrheitlich zugestimmt. 

Von der heutigen Entscheidung in Straßburg hing ab, ob diese teuren und gesundheitsschädlichen Skandale, die das Wird die EU Rauchen für Einsteiger unattraktiver machen können?Ansehen des EU-Parlaments untergraben, weitergehen oder endlich

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Schönes Gesicht reicht nicht mehr – Zigarettenindustrie zeigt wieder ihr wahres Gesicht

25.10.2012  Der Deutsche Zigarettenver2012-10-25 band (DZV), ehemals vdc, hat sich seine brave und unschuldige Maske in Person der ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Marianne Tritz vom Gesicht gerissen:  Als Geschäftsführerin des DZV musste sie jetzt ihren Hut nehmen, weil es nicht mehr in die Zeit passt, die Tabakindustrie nur als brav und unschuldig darzustellen. Angesichts von strengeren Tabakgesetzen wird die Tabaklobby ihre Truppen neu formieren und mit aller Macht wieder auf Angriff übergehen, ist sich Pro Rauchfrei sicher, Deutschlands größter Nichtraucherverband.

"Diese Entlassung passt gut ins Bild zur Entlassung des Europäischen Kommissars für Gesundheit und Verbraucherschutz John Dalli und den Einbrüchen in Brüsseler Büros von Nichtraucherorganisationen", so Siegfried Ermer,

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HEUTE WICHTIGE FERNSEHSENDUNG

Diese Sendung sollte niemand verpassen!

heute Abend kommt eine interesannte Reportage im NDR-Fernsehen:

"45 Min - Die Philip Morris Story" am Montag, dem 22. Oktober 2012, 22:00 bis 22:45 Uhr
[VPS 22:00] ShowView 544-071
Internet-Link: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/start291-epgdetail_sid-1253571.html

Aus dem Inhalt:

Der Tabakkonzern Philip Morris ist mit seiner Top-Marke "Marlboro" einer der mächtigsten Zigarettenproduzenten der Welt. Obwohl in den vergangenen Jahren die Nichtraucher- und Jugendschutzgesetze in vielen Ländern verschärft wurden, hat es Philip Morris trotzdem geschafft, seine Vormachtstellung und seinen Umsatz weiter auszubauen. Wie

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Pro Rauchfrei wird Verbraucherschutzverein für Tabakprodukte

Auf seiner Jahreshauptversammlung in Düsseldorf hat Deutschlands größter Nichtraucherverband Pro Rauchfrei an diesem Wochenende einstimmig beschlossen, sich zukünftig als Verbraucherschutzorganisation für die Rechte von Nichtrauchern und durch den Gebrauch von Tabakwaren geschädigter Raucher einzusetzen. So strebt er die Berechtigung zu verbraucherschützenden Verbandsklagen an. 


Hat die Tabaklobby den Rücktritt von EU-Gesundheitskommissar John Dalli raffiniert inszeniert?

Am 16. Oktober 2012 musste der für Gesundheit in der EU zuständige Kommissar John Dalli von seinem Amt zurücktreten, so jedenfalls sagte er es selbst.

Dalli wird von der Antikorruptionsstelle der EU „Olaf“ vorgeworfen, von einem Bestechungsversuch eines ihm bekannten Malteser Geschäftsmannes gewusst zu haben. Der Geschäftsmann habe dem schwedischen Tabakkonzern Swedish Match zugesagt, für eine Änderung der von Dalli geplanten strengen Tabakrichtlinien gegen Zahlung eines hohen Geldbetrages zu sorgen.

Erwiesen jedoch ist, dass Dalli selbst keinerlei Zahlungen erhielt. Was man Dalli konkret vorwirft und warum man ihm zum Rücktritt zwang, wollten Olaf und die EU-Kommission nicht sagen.

Verbraucherschutzkommissar John Dalli plante u.a. den von der

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Resolution zum Schutz aller Kinder vor schädlichem Tabakrauch – Konvention gegen alle Formen von Gewalt

Auf seiner diesjährigen Hauptversammlung in Berlin (hier wurde Deutschlands inzwischen größter Nichtraucherverein 2004 auch gegründet) hat Pro Rauchfrei e.V. eine Resolution zum Schutz aller Kinder vor schädlichem Tabakrauch einstimmig verabschiedet.

Pro Rauchfrei verlangt darin, dass jedem Kind das Recht zugestanden werden muss, in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen zu können. Während in Kindertagesstätten das Rauchen auch in Abwesenheit von Kindern verboten ist, ist jedes zweite Kind zu Hause rund um die Uhr dem giftigen Tabakrauch seiner Eltern ausgesetzt.

In Deutschland sterben täglich drei Kinder, weil sie das Pech hatten, in einen Raucherhaushalt hinein geboren worden zu sein. Allein 300 Kinder sterben jährlich am sogenannten Kindstod, der mit dem Rauchen der Eltern in Verbindung gebracht wird. Zudem werden viele tausend Kinder nachhaltig für ihr Leben gesundheitlich geschädigt.

Konkret fordert Pro Rauchfrei daher Politik und Justiz auf, die

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Hauptversammlung von Pro Rauchfrei

An diesem Wochende fand die Hauptversammlung von Pro Rauchfrei in Berlin statt, der Gründungsstätte des Vereins im Jahr 2004.

Hinweis: Weil es leider immer wieder vorkommt, dass die Berichte nicht sorgfältig gelesen werden, weisen wir explizit darauf hin, dass farblich markierte und herausgehobene Wörter einen Link enthalten, der Sie zu weiterführenden Informationen leitet.

Für unsere betragszahlenden Vollmitglieder wollen wir in Kürze einen speziellen Bereich anbieten, wo diese sich die Folien aus der Hauptversammlung ansehen können.

  • Zahlreich und bei bester Stimmung beschäftigten sich die Teilnehmer mit den drei wichtigsten Zielen von Pro Rauchfrei:
  1. Recht eines jeden Kindes auf eine rauchfreie Erziehung
  2. Einheitlicher Nichtraucherschutz in allen deutschen Gaststätten nach bayerischem
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Grüne für umfassendes Gaststätten-Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen

von Nils Mehnert

 

Die Grünen haben sich auf ihrem kleinen Parteitag am 8. Oktober für einen absoluten Nichtraucherschutz in der Gastronomie nach bayerischem Vorbild entschieden. Es soll nicht nur in der Gastronomie und bei Brauchtumsveranstaltungen keine Zigarette mehr zu sehen sein, sondern auch in Sporthallen und Aulas, „damit Jugendliche und Kinder besser geschützt werden können", heißt es. Der Koalitionspartner SPD stimmt dem Schutz von Kindern und Jugendlichen zu, ist sich aber noch nicht sicher, wenn es um die Gastronomie geht. Damit könnte die Regierung schon Mitte nächsten Jahres vor einem festen Beschluss stehen. Der Vorsitzende von Pro Rauchfrei, Siegfried Ermer, steht dem positiv gegenüber. "Die SPD muss endlich mal Flagge bekennen und nachziehen, denn bisher gab es absoluten Nichtraucherschutz nur in Ländern, die von der Union regiert werden."

 

„Sehen einer Anzeige gelassen entgegen“

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Das reaktionäre „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ (BFT) hat angekündigt, Strafanzeige gegen Pro Rauchfrei zu stellen. So will sich dieses Bündnis gegen folgende Meinungsäußerung wehren: 

„Dennoch gibt es militante Raucherwirte, die sich mit dem Rauchverbot in Bayern nicht abfinden wollen. Sie werden von einer als verfassungsfeindlich einzustufenden Gruppierung vertreten, die sich verblendet noch „Bündnis für Freiheit und Toleranz“ nennt und von dem Hardcore-Wirt und Metzgermeister Franz Bergmüller angeführt wird.“

Hierzu sagt Siegfried Ermer, Vorsitzender von Pro Rauchfrei: „Die in dem auf unserer Webseite veröffentlichen Artikel Letzte Zweifel ausgeräumt: Absolutes Rauchverbot auch für Shisha-Kneipen gemachten Aussagen über das BFT geben nur unsere Meinung wider, dass eine Gruppierung als verfassungsfeindlich

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Letzte Zweifel ausgeräumt: Absolutes Rauchverbot auch für Shisha-Kneipen verfassungskonform.

20.10.2017   Pro Rauchfrei, Mitinitiator des Volksentscheids in Bayern, begrüßt nachdrücklich die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom heuten Tag, dass auch in Shisha-Kneipen ein absolutes Rauchverbot gilt.

„Damit sind die letzten Zweifler, dass das Rauchverbot grundsätzlich für jede Form des Tabakqualms gilt, endlich ausgeräumt. Die Wirte sollten nun endlich ihren Widerstand aufgegeben und sich auf die eigentlichen gastronomischen Leistungen wie Bewirtung und Geselligkeit konzentrieren“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Pro Rauchfrei e.V.

Letzte Zweifel ausgeräumt: Absolutes Rauchverbot auch für Shisha-Kneipen

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20.10.2010  Für die Spezialisten von Pro Rauchfrei war immer klar: Ein absolutes Rauchverbot ist mit der Verfassung voll vereinbar. Spätestens seit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVG) vom 30.07.2008 sollte klar sein, dass die wirtschaftlichen Interessen von Kneipiers hinter den Gesundheitsschutz zurücktreten müssen.

Dennoch gibt es militante Raucherwirte, die sich mit dem Rauchverbot in Bayern nicht abfinden wollen. Sie werden von einer als verfassugnsfeindlich einzustufenden Gruppierung vertreten, die sich verblendet noch "Bündnis für Freiheit und Toleranz" nennt und von dem Hardcore-Wirt und Metzgermeister Franz Bergmüller angeführt wird. Er ist es auch, der die oft falsch informierten Wirte weiter aufstachelt, indem er sagt "bis

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EU-Kommission strebt rauchfreies Europa an

Abschreckende Bilder auf Verpackungen, Qualmverbot in Eckkneipen: Die Europäische Union plant deutlich schärfere Gesetze gegen das Rauchen. Geht es nach dem zuständigen Kommissar, steht sogar der Inhalt von Zigaretten auf dem Prüfstand.

Berlin - EU-Gesundheitskommissar John Dalli hat ein klares Ziel: Sein Ideal "ist ein rauchfreies Europa". In der Zeitung "Die Welt" kündigte er an, deutlich schärfer gegen das Rauchen vorzugehen.

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CSU muss auch beim Nichtraucherschutz umdenken

Laut CSU war das Rauchverbot an den Rekordverlusten zur Landtagswahl 2008 schuld. Knapp ein Jahr später schlägt nun die Stunde der Wahrheit: Die Talfahrt der CSU geht weiter. Mit einem Wählerschwund von rund 10% wurde sie beinahe genauso hart abgestraft wie die SPD.

Angesichts der neuerlichen Wahlschlappe der CSU fordert Pro Rauchfrei eine offene Auseinandersetzung mit dem Nichtraucherschutz und einen Richtungswechsel der CSU-Landtagsfraktion beim Gesundheitsschutz.

Ein Schritt in Richtung Freiheit

Gute Gründe, einen kleinen Schritt nach vorn zu wagen

  • Deine Mitgliedschaft und Deine Daten werden vertraulich behandelt. Wir geben keine Daten weiter. Niemand erfährt etwas davon.
  • Die Mitgliedschaft als Unterstützer kostet Dich keinen einzigen Cent und kann jederzeit beendet werden.
  • Deine Stimme wird sofort gezählt und bringt uns alle effektiv einen Schritt näher ans Ziel.
  • Du hast das gute Gefühl, mit wenig Aufwand etwas Gutes getan zu haben.

Was Du sonst noch für Vorteile als Mitglied hast, zeigt Dir die folgende Tabelle.

Unterstützer werden
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Warum Pro Rauchfrei?

Warum sich für die Rechte von Nichtrauchern aktiv einsetzen?

Freiheit besteht nur bei gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme. Toleranz funktioniert nur, wenn sie von allen Beteiligten gelebt wird. In verrauchten Kneipen und Restaurants ist aber nur der Raucher frei und die Toleranz wird einseitig dem Nichtraucher abverlangt. Für die Beschäftigten besteht praktisch die Situation, dass sie kein Recht auf gesunde Arbeitsbedingungen haben - im Gegensatz zum Supermarktkassierer, Automechaniker, Banker oder Lehrer.

Von dieser Ungerechtigkeit sind in Deutschland mehr als 780.000 Menschen betroffen.

Wir wollen echte Freiheit schaffen, gegenseitige Rücksichtnahme fördern und fordern und eine auf Gegenseitigkeit basierende Toleranz verwirklichen. Deshalb fordern wir u.a. ein bundesweit einheitliches Rauchverbot für alle gastronomischen Einrichtungen und die  Gleichberechtigung der

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