Pressemitteilung: Rüttgers lässt Führungsstärke vermissen

In Nordrhein-Westfalen kommt das Rauchverbot in Gaststätten erst am 01.07.2008. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bleibt damit nach Ansicht von Pro Rauchfrei e.V., Deutschlands größtem Nichtraucherverband, weit hinter seinen Ansprüchen zurück. Zudem ist das Rauchverbot in NRW löchrig wie ein Schweizer Käse.

Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei: "Ministerpräsident Jürgen Rüttgers lässt in diesem für die Gesundheit aller Bürger wichtigen Bereich Führungsstärke vermissen und ist wieder einmal vor einer starken Lobby eingeknickt."

Während es andere Länder (z.B. Baden-Württemberg) schaffen, Gaststätten schon jetzt weitgehend rauchfrei zu machen, versteckt sich Rüttgers als letzter Länderchef hinter allen anderen Ländern. „Die Wirte wissen seit Jahresanfang, dass ein Rauchverbot für Gaststätten kommt. Eine Übergangsfrist von fast einem Jahr ist genauso wenig akzeptabel wie die vielen Ausnahmen im Gesetz. Der Zynismus des Gesetzes wird deutlich, wenn von dem besonderen Schutz der Kinder und Jugendlichen gesprochen wird, diese jedoch ohne Einschränkung Zutritt zu Raucherräumen haben, um dort dann oft zwangsweise beraucht zu werden“ so Ermer.

Leidtragende sind auch die Einraumwirte, die gegenüber ihren kapitalstarken Konkurrenten mit Gewinneinbußen zu rechnen haben. Die Schuld sieht Pro Rauchfrei hier nicht im Rauchverbot, sondern an der sturen Haltung einer reaktionären Führungsschicht im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA).

Pro Rauchfrei fordert daher ein einheitliches Rauchverbot für alle Gaststätten ohne jede Ausnahme.

In Nordrhein-Westfalen kommt das Rauchverbot in Gaststätten erst am 01.07.2008. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bleibt damit nach Ansicht von Pro Rauchfrei e.V., Deutschlands größtem Nichtraucherverband, weit hinter seinen Ansprüchen zurück. Zudem ist das Rauchverbot in NRW löchrig wie ein Schweizer Käse.

Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei: "Ministerpräsident Jürgen Rüttgers lässt in diesem für die Gesundheit aller Bürger wichtigen Bereich Führungsstärke vermissen und ist wieder einmal vor einer starken Lobby eingeknickt."

Während es andere Länder (z.B. Baden-Württemberg) schaffen, Gaststätten schon jetzt weitgehend rauchfrei zu machen, versteckt sich Rüttgers als letzter Länderchef hinter allen anderen Ländern. „Die Wirte wissen seit Jahresanfang, dass ein Rauchverbot für Gaststätten kommt. Eine Übergangsfrist von fast einem Jahr ist genauso wenig akzeptabel wie die vielen Ausnahmen im Gesetz. Der Zynismus des Gesetzes wird deutlich, wenn von dem besonderen Schutz der Kinder und Jugendlichen gesprochen wird, diese jedoch ohne Einschränkung Zutritt zu Raucherräumen haben, um dort dann oft zwangsweise beraucht zu werden“ so Ermer.

Leidtragende sind auch die Einraumwirte, die gegenüber ihren kapitalstarken Konkurrenten mit Gewinneinbußen zu rechnen haben. Die Schuld sieht Pro Rauchfrei hier nicht im Rauchverbot, sondern an der sturen Haltung einer reaktionären Führungsschicht im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA).

Pro Rauchfrei fordert daher ein einheitliches Rauchverbot für alle Gaststätten ohne jede Ausnahme.
 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.