Chance versiebt - Kein Passivrauchschutz aber mehr Bürokratie

Berlin - Schwere Vorwürfe macht der bundesweit größte Nichtraucherverband Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher der Politik.

Weil die Bundesgesundheitsministerin zu feige war, ihre Autorität für ein bundesweites Rauchverbot über das Arbeitsschutzgesetz in die Waagschale zu werfen, wurde mit fadenscheinigen Argumenten ein Rauchverbot für Gaststätten auf die Länder abgeschoben. Diese nun machen heute der Bürokratie alle Ehre und entwerfen Regelungen, die schon lange nichts mehr mit dem eigentlichen Ziel, dem Passivrauchschutz von Zweidritteln der Bevölkerung, zu tun haben.

Berlin - Schwere Vorwürfe macht der bundesweit größte Nichtraucherverband Pro Rauchfrei – Lobby der Nichtraucher der Politik.

Weil die Bundesgesundheitsministerin zu feige war, ihre Autorität für ein bundesweites Rauchverbot über das Arbeitsschutzgesetz in die Waagschale zu werfen, wurde mit fadenscheinigen Argumenten ein Rauchverbot für Gaststätten auf die Länder abgeschoben. Diese nun machen heute der Bürokratie alle Ehre und entwerfen Regelungen, die schon lange nichts mehr mit dem eigentlichen Ziel, dem Passivrauchschutz von Zweidritteln der Bevölkerung, zu tun haben. Während sich um Deutschland herum ein europäischer Nichtraucherschutzgürtel aufbaut (nun hat auch Dänemark ein umfassendes Rauchverbot in Gaststätten erlassen), unterstützt die Politik zum Teil aktiv die Tabakindustrie in ihrem Streben, ihr Diktat am Leben zu halten.

„Wenn ein Ministerpräsident wie Herr Wulff auf seiner Internetseite stolz darauf ist, dass die Tabakindustrie sein Sommerfest fördert, dann zeigt das die Perversion und Bestechlichkeit, mit der in Deutschland Regionalfürsten Politik machen“, so Siegfried Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei. Aber auch andere Ministerpräsidenten benebeln sich lieber mit stinkendem Tabakrauch, statt dem größten Gesundheitsrisiko unserer Zeit abzuschwören.

Pro Rauchfrei kündigt an, den Druck auf solche willfährigen Politiker und deren Parteien zu erhöhen und alle rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen, um Politiker, die den Gesundheitsschutz von Millionen Menschen mit Füßen treten, in die Schranken zu weisen.
Schließlich reduzieren Raucherzimmer nicht das Passivrauchrisiko. Nur völlig rauchfreie Gaststätten erfüllen die Anforderungen an einen konsequenten und erfolgsorientierten Nichtraucherschutz.

Presse-Direktkontakt:
Dipl.-Kfm. Siegfried Ermer
Vorstand/Pressesprecher
Pro Rauchfrei e.V.
Tel. 0171 - 7718245

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